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Berlinale 2013: Regisseur Seidl freut sich über Start von "Paradies: Hoffnung"

Im Vergleich zu den ersten beiden Teilen der Trilogie ist "Paradies: Hoffnung " sehr sanft. Regisseur Ulrich Seidl stellte seinen Film am Freitagabend auf der Berlinale vor.

Der österreichische Starregisseur Ulrich Seidl hat im Wettbewerb der Berlinale seinen neuen Film "Paradies: Hoffnung" vorgestellt. "Es ist wunderbar, dass der dritte Teil meiner Paradies-Trilogie nun in Berlin startet", sagte der 61-Jährige am Rande der abendlichen Galavorstellung am Freitag. "Paradies: Liebe" wurde im vergangenen Mai beim Festival in Cannes uraufgeführt, "Paradies: Glaube" im September in Venedig. Dort gab es wegen einer Sexszene einen handfesten Skandal.

Zu dem Coup, die Teile der Trilogie nacheinander jeweils auf den wichtigsten europäischen Filmfestivals uraufzuführen, sagte Seidl: "Das ist einfach großartig und bringt die Filme ins Gespräch. Aber ich hoffe, das Publikum interessiert sich vor allem für die Inhalte. Denn wir haben doch einiges zu erzählen."

Seidl sorgt für Schrecken

Nachdem Seidl in den ersten zwei Filmen der Trilogie das Leben älterer Frauen beleuchtete, erzählt er diesmal die Geschichte einer Jugendlichen an der Schwelle zum Erwachsenwerden. Die während der Dreharbeiten 13 Jahre alte Hauptdarstellerin Melanie Lenz erzählte in Berlin: "Als meine Mutter den Namen Seidl hörte, bekam sie erstmal einen Schreck. Aber wir haben den Film als große Chance gesehen. Und er ist ja auch der sanfteste der drei. Für mich war es einfach eine großartige Erfahrung."

Auch ihr Schauspielpartner Joseph Lorenz, der einen wesentlich älteren Arzt spielt, in den sich die Jugendliche unglücklich verliebt, schwärmte: "Wenn der Name Seidl drauf steht, spiele ich auch mit einer Gummiente. Mit ihm zu drehen, ist so toll, weil er ohne Netz und doppelten Boden arbeitet."

kgi/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(