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"Persona"-Star: Schwedische Schauspielerin Bibi Andersson stirbt im hohen Alter

Schon als Kind liebte Bibi Andersson die Bühne und wurde später weltberühmt. Nun ist die schwedische Schauspielerin im Alter von 83 Jahren gestorben. Sie war in 13 Filmen von Ingmar Bergman zu sehen, mit dem sie mehr als die Arbeit verband.

Bibi Andersson

Bibi Andersson 1971 in Großbritannien

Getty Images

Die gefeierte schwedische Schauspielerin Bibi Andersson, die in 13 Filmen von Ingmar Bergman zu sehen war, ist in Stockholm gestorben. Sie wurde 83 Jahre alt. Regisseurin Christina Olofson, eine langjährige Freundin des Film-Stars, bestätigte Anderssons Tod laut schwedischen Medienberichten.

Mit "Persona" wurde Bibi Andersson weltberühmt

Andersson begann bereits als Teenager mit der Schauspielerei und machte Karriere in Film, Fernsehen und auf der Bühne. Berühmt wurde sie vor allem durch ihre Arbeit mit Bergman. Er entdeckte sie, als er 1951 einen Werbespot drehte. Ihre Zusammenarbeit erstreckte sich von den 50er bis in die 80er Jahre. Dabei entstanden Werke wie "Das siebente Siegel" (1957), "Wilde Erdbeeren" (1957) oder der Film "Persona" (1966), durch den Andersson international bekannt wurde. Hollywood wurde auf sie aufmerksam und sie erhielt Rollen unter anderem in "Duell in Diablo" (1966) oder "Ein Feind des Volkes" (1978).

In späteren Jahren spielte Andersson einige Rollen im Fernsehen und arbeitete als Theaterregisseurin. In den 50er Jahren soll die Schauspielerin eine Liebesbeziehung mit Bergman gehabt haben. Geheiratet hat sie aber drei andere Männer: den schwedischen Regisseur und Drehbuchautor Kjell Grede, die Ehe hielt von 1960 bis 1973; den Politiker und Autor Per Ahlmark (1979-1981); und 2004 gab sie dem Arzt Gabriel Mora Baeza das Jawort.

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sve / SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(