Hintergrund Gewinner des Europäischen Filmpreises seit 1988


Der Europäische Filmpreis wurde 1988 erstmals in (West-)Berlin verliehen. Die Gewinner als "Bester Europäischer Film" waren:

Der Europäische Filmpreis wurde 1988 erstmals in (West-)Berlin verliehen. Die Gewinner als "Bester Europäischer Film" waren:

1988

"Ein kurzer Film über das Töten" von Krzysztof Kieslowski (Polen)

1989

"Landschaft im Nebel" von Theo Angelopoulos (Griechenland)

1990

"Porte Aperte" (Offene Türen) von Gianni Amelio (Italien)

1991

"Riff-Raff" von Ken Loach (Großbritannien)

1992

"Die gestohlenen Kinder" von Gianni Amelio (Italien)

1993

"Urga" von Nikita Michalkow (Russland)

1994

"Lamerica" von Gianni Amelio (Italien)

1995

"Land and Freedom" von Ken Loach (Großbritannien)

1996

"Breaking The Waves" von Lars von Trier (Dänemark)

1997

"Ganz oder gar nicht" (The Full Monty) von Peter Cattaneo (Großbritannien)

1998

"Das Leben ist schön" (La Vita e bella) von Roberto Benigni (Italien)

1999

"Alles über meine Mutter" von Pedro Almodovar (Spanien)

2000

"Dancer in the Dark" von Lars von Trier (Dänemark/Schweden/Frankreich)

2001

"Die fabelhafte Welt der Amelie" von Jean-Pierre Jeunet (Frankreich)

2002

"Sprich mit ihr" von Pedro Almodovar (Spanien)

2003

"Good Bye, Lenin!" von Wolfgang Becker (Deutschland)


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