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Zum Tod der Schauspielerin: Hitchcock, Bond-Girl, die schöne Ribanna - die Rollen der Karin Dor

Sie war eine der beliebtesten deutschen Schauspielerinnen der 50er und 60er Jahre. Mit ihren Rollen in "James Bond" und für Hitchcock sorgte Karin Dor auch international für Furore. Anlässlich ihres Todes erinnern wir an ihre wichtigsten Filmrollen.

Karin Dor

Die große deutsche Schauspielerin Karin Dor ist im Alter von 79 Jahren in München gestorben. Sie war lange Jahre eine feste Größe im deutschen Film - und machte auch international Karriere. In den 50er Jahren ging ihr Stern auf: Dor gehörte schon bald zu den beliebtesten deutschen Schauspielerinnen. 1957 spielte sie an der Seite von Hans-Joachim Fuchsberger in "Kleiner Mann - ganz groß".


Die große deutsche Schauspielerin Karin Dor ist im Alter von 79 Jahren in München gestorben. Sie war lange Jahre eine feste Größe im deutschen Film - und machte auch international Karriere. In den 50er Jahren ging ihr Stern auf: Dor gehörte schon bald zu den beliebtesten deutschen Schauspielerinnen, drehte mehrere Teile Edgar-Wallace-Reihe und spielte in Karl-May-Filmen mit.

Zu ihren Höhepunkten gehört die Rolle als Bond-Girl und ihre Zusammenarbeit mit Alfred Hitchcock.


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Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo