Rose und Jack zum Anfassen 2012 geht die Titanic wieder unter - in 3D


Rose und Jack kehren 2012 auf die große Leinwand zurück. Allerdings plant Star-Regisseur James Cameron keine Fortsetzung der tragischen Liebesgeschichte, sondern ein dreidimensionales Update seines Filmklassikers von 1997.

Hollywood-Regisseur James Cameron will eine 3D-Version seines Erfolgsfilms "Titanic" auflegen. Das sagte er am Mittwoch auf der Technologie-Konferenz D8 in Kalifornien. "Wir denken nicht nur darüber nach, wir machen es", erklärte Cameron in einem im Internet veröffentlichten Interview des "Wall Street Journal" zu der Konferenz. Der Film solle 2012 fertig sein, zum 100. Jahrestag des Untergangs der "Titanic". Der Luxusliner war am 14. April 1912 auf seiner Jungfernfahrt von Southampton nach New York mit einem Eisberg kollidiert und gesunken. Etwa 1500 der über 2000 Menschen an Bord kamen dabei um.

Camerons Film über den Untergang mit Leonardo DiCaprio und Kate Winslet in den Hauptrollen kam 1997 in die Kinos. Er galt als erfolgreichster Film aller Zeiten bis ihm Camerons Spezialeffekte- Spektakel "Avatar - Aufbruch nach Pandora" zur Jahreswende 2009/2010 den Rang ablief. "Avatar" war gleichzeitig der erste 3D-Film mit überwältigendem Erfolg.

DPA DPA

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