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König Willem-Alexander und Königin Máxima Royals besuchen das überschwemmte Valkenburg

König Willem-Alexander und Königin Máxima zeigen sich bestürzt über die Lage in Valkenburg.
König Willem-Alexander und Königin Máxima zeigen sich bestürzt über die Lage in Valkenburg.
© imago images/ANP/Hollandse Hoogte
Die Flutkatastrophe betrifft auch die Niederlande. Willem-Alexander und Máxima zeigen ihre Unterstützung mit einem Besuch in Valkenburg.

Neben Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz werden auch Teile Belgiens und der Niederlande von der derzeitigen Flutkatastrophe heimgesucht. Das niederländische Königspaar Willem-Alexander (54) und Máxima (50) stattete am Donnerstagabend einer besonders betroffenen Gemeinde einen Besuch ab: Valkenburg aan de Geul in der Provinz Limburg. Sichtlich betroffen ließen sich die beiden in grünen Gummistiefeln durch das Städtchen führen. Máxima kämpfte dabei immer wieder mit den Tränen.

Auf Bildern, die das Königshaus auf Instagram gepostet hat, stehen die Royals im knöcheltiefen Wasser auf einer Straße. Angrenzende Häuser sind den Fluten ausgesetzt. Bei ihrem Besuch ließen sich Willem-Alexander und Máxima von den Erfahrungen der Bewohner und Evakuierten erzählen, die Schaden an ihren Häusern erlitten und teilweise auch vom Strom abgeschnitten waren. Außerdem sprachen die Royals mit Rettungskräften, die seit Dienstag in der Region im Einsatz sind.

Willem-Alexander wünscht den Betroffenen Kraft

König Willem-Alexander drückte dem Kommissar der Provinz Limburg, Johan Remkes (70), bereits am Telefon seine Unterstützung für die betroffenen Menschen aus, wie das Königshaus in einem weiteren Instagram-Post schrieb. Er wünsche den Bewohnern Limburgs demnach "Kraft in der schwierigen Situation, in der sie sich durch die großen Überschwemmungen infolge der starken Regenfälle der letzten Tage befinden".

In Deutschland gibt es infolge der Flutkatastrophe Medienberichten zufolge bereits mehr als 100 Tote, Hunderte Menschen werden vermisst. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (60) sagte bei einer Pressekonferenz am Freitag, es stehe zu befürchten, dass die Opferzahlen noch weiter stiegen.

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