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Krimi TV-Tipps: Krimi-Tipps am Mittwoch

Das "starke Team" (ZDFneo) legt sich mit einem Obst-Baron an, während "Wilsberg" (ZDFneo) eine angeblich untreue Ehefrau beschattet. Später stößt Kommissar Dupin (WDR) auf illegale Geschäfte der bretonischen Salzindustrie.

20:15 Uhr, ZDFneo, Ein starkes Team: Blutige Ernte

Das Team zieht es diesmal aufs Land. Die scheinbare Idylle findet jedoch ein jähes Ende, als Verena (Maja Maranow) zum Fundort einer grausig zugerichteten Leiche in der Nähe gerufen wird. Es stellt sich heraus, dass es sich bei der jungen Toten um eine polnische Obstpflückerin handelt, die auf dem Obsthof des "Apfelkönigs" Harald Fries (Vadim Glowna) beschäftigt war. Während der Ermittlungen dringt Verena mehr und mehr in den Kosmos des Patriarchen ein.

20:15 Uhr, ONE, Agatha Christies Poirot: Die Abenteuer des Kreuzkönigs

Filmproduzent Henry Reedburn (David Swift) hat viele Feinde. Die Schauspielerin Valerie Saintclair (Niamh Cusack) wird von ihm erpresst und ihren Kollegen Ralph Walton hat er gerade entlassen. Wenig später findet die Polizei Mr. Reedburn erschlagen in seiner Bibliothek, Valerie Saintclair hatte die Leiche entdeckt. Ihr Freund, Prinz Paul von Mauranien (Jack Klaff), zieht Poirot (David Suchet) hinzu, um eine diskrete Ermittlung zu gewährleisten. Oder war es am Ende kein Mord, sondern nur ein Unfall? Poirot zieht einen voreiligen Schluss, kommt dann aber doch noch auf die richtige Lösung.

21:45 Uhr, ZDFneo, Wilsberg: Gefahr in Verzug

Georg Wilsberg (Leonard Lansink) bekommt von Torsten Schmitt den Auftrag, dessen Ehefrau Elvira wegen einer angeblichen Affäre zu beschatten. Tatsächlich beobachtet Wilsberg Elvira, wie sie mit einem Mann ein Hotel betritt. Ein gewöhnlicher Auftrag, wäre da nicht gleichzeitig ein Killer, der in Münster in eben diesem Hotel unter falschem Namen eincheckt, um Elvira zu ermorden. Bei einer vorgetäuschten Geldübergabe erschießt er Elvira, doch sein zweites Opfer, Elviras Partner, kann entkommen. Vor dem Hotel wird der Killer von Kommissar Overbeck (Roland Jankowsky) während einer Dienstfahrt überfahren und kommt schwer verletzt ins Krankenhaus.

22:00 Uhr, SWR/SR, Tatort: Tod im Häcksler

Aufgrund eines anonymen Anrufs muss Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) in dem kleinen Dorf Zarten tief in der pfälzischen Provinz ermitteln. Dort ist der Rumänienaussiedler Höreth vor zwei Jahren spurlos verschwunden. Kinder aus dem Dorf haben nun seine Kleider im Wald gefunden. Zunächst deutet einiges darauf hin, dass der 45-jährige Sprengler (Rudolf Kowalski) in den Mord verwickelt ist. Als Lena mitten in der Nacht eine Versammlung der Dorfbewohner in der Kirche beobachtet und dabei niedergeschlagen wird, spitzen sich die Ereignisse zu.

22:05 Uhr, MDR, Tatort: Tod aus der Vergangenheit

Während Hauptkommissar Ehrlicher (Peter Sodann) am "Körnergarten", der Kneipe seines Sohnes, in Vertretung Bier ausschenkt und von seinen Kollegen, die er mürrisch bedient, gezielte Spitzen entgegen nehmen muss, verlässt eine unscheinbare Frau den Zug, aus Jena kommend, in Richtung "Weißer Hirsch". Wenige Stunden später liegt ihre Leiche auf dem Gehweg vor einem Hochhaus, in dem eine Firma ihre Eröffnungsparty veranstaltete. Die ersten Recherchen ergeben, dass Frau Treu tatsächlich diese Party besuchte und den Geschäftsführer Prof. Weinkauf des Patentdiebstahls beschuldigte.

23:40 Uhr, WDR, Kommissar Dupin: Bretonisches Gold

Eigentlich hat Kommissar Dupin (Pasquale Aleardi) Feierabend, da erhält er einen überraschenden Anruf einer befreundeten Journalistin. Lilou Breval (Amira El Sayed) wirkt nervös und will ihn dringend in einer Saline im bretonischen Hinterland treffen. Doch dazu kommt es nicht mehr: Lilou verschwindet spurlos und Dupin entgeht nur knapp einem Heckenschützen. Alles deutet darauf hin, dass die Journalistin an einer Enthüllungsgeschichte über krumme Geschäfte der mächtigen Salzindustrie arbeitete. Obwohl die Gegend nicht zu Dupins Revier gehört, nimmt er auf eigene Faust die Ermittlungen auf.

SpotOnNews
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?