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Berliner Schauspieler: Fred Düren ist gestorben

Das Ensemble des Deutschen Theaters in Berlin trauert. Ihr langjähriges Mitglied Fred Düren ist im Alter von 86 Jahren gestorben. Er lebte zuletzt als Rabbiner in Jerusalem.

Fred Düren starb am 2. März in seiner Wahl-Heimat Jerusalem

Fred Düren starb am 2. März in seiner Wahl-Heimat Jerusalem

Der frühere Berliner Schauspieler Fred Düren ist im Alter von 86 Jahren in Jerusalem gestorben. Er lebte dort seit 1988 als Rabbiner. "Das Deutsche Theater und viele seiner Mitarbeiter trauern um Fred Düren", erklärte Intendant Ulrich Khuon auf der Homepage des Theaters. Seit 2008 war der Schauspieler Ehrenmitglied des Hauses.

Dem Ensemble gehörte der gebürtiger Berliner von 1958 bis 1988 an. Bekannt wurde er mit Rollen wie Shylock, Faust oder Ödipus, zudem spielte er in zahlreichen DEFA-Filmen. Nach mehreren Jerusalem-Reisen entschied er sich 1988, als Rabbiner in Israel zu bleiben. Dort starb er laut der Traueranzeige seiner Familie bereits am 2. März und wurde auf dem Ölberg beerdigt.

kup/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(