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Lars Eidinger: Er überzeugte 2018 als bester Krawattenmann

Der Schauspieler Lars Eidinger tritt in die Fußstapfen von Jan Josef Liefers - zumindest was den Titel "Krawattenmann des Jahres" anbelangt.

Lars Eidinger mit einer seiner Krawatten auf dem roten Teppich

Lars Eidinger mit einer seiner Krawatten auf dem roten Teppich

Der Schauspieler Lars Eidinger (42) ist der "Krawattenmann des Jahres 2018". Das gab das Deutsche Mode-Institut am Freitagabend bekannt. "Das Tragen einer Krawatte, einer Perlenkette oder lackierter Fingernägel, sein individuelles Styling im Patchwork des Unvermuteten, zeigt seinen eigenen, authentischen Stil", begründet Geschäftsführer Gerd Müller-Thomkins die Wahl.

Mit enormer Wandlungsfähigkeit und frei von spießigen Genderdebatten entspräche er einem modernen männlichen Typus im 21. Jahrhundert. Eidinger habe sich über die Auszeichnung sehr gefreut und habe sich herzlich bedankt, heißt es in der Mitteilung weiter. Im vergangenen Jahr wurde Schauspiel-Kollege Jan Josef Liefers (54) mit dem Preis ausgezeichnet.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(