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Let's Dance: Kommt Victoria Swarovski mit auf Show-Tour?

"Let's Dance" geht 2019 auf große Live-Tour. Als Moderator wird Daniel Hartwich durch diese Show führen. Und was ist mit Victoria Swarovski?

Victoria Swarovski bleibt Moderatorin bei "Let's Dance", aber...

Victoria Swarovski bleibt Moderatorin bei "Let's Dance", aber...

Die Jury-Stars Motsi Mabuse (37), Jorge González (51), Joachim Llambi (54) und Moderator Daniel Hartwich (40) sind im kommenden Jahr nicht nur Teil der 12. Staffel der erfolgreichen Tanzshow "Let's Dance" (RTL). Mit einer Live-Show werden sie zusammen mit den beliebtesten Profitänzern und vielen Promis die Bühnen der großen Konzertarenen in 15 deutschen Städten erobern. Tickets gibt es ab dem morgigen Mittwoch (21.11.) im exklusiven Pre-Sale bei Eventim.de und ab Freitag dann an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

So erfreulich diese Nachricht auch ist, aufmerksamen Fans der Sendung, in der sich Profitänzer-Promi-Pärchen den erfahrenen Augen der Jury stellen, wird nicht entgangen sein, dass ein Name in dieser Ankündigung fehlt: der von Neu-Moderatorin (seit Staffel 11) Victoria Swarovski (25). Ist sie nur auf der Live-Tour nicht dabei oder vielleicht sogar ganz raus? "Ob sie bei der 'Let's Dance'-Tour dabei sein wird, werden wir zu einem späteren Zeitpunkt kommunizieren", lässt der Sender RTL auf Nachfrage von spot on news die Personalie noch offen. Doch das ist nur die eine Seite.

Das bestätigt der Sender für die TV-Show

Denn es gibt auch eine erfreuliche Bestätigung: Entgegen anders lautender Meldungen bleibt beim Moderatoren-Duo der TV-Tanzshow "Let's Dance" (RTL) alles beim Alten. "Victoria Swarovski wird gemeinsam mit Daniel Hartwich auch die nächste Staffel von 'Let's Dance' bei RTL moderieren. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit ihr", bestätigte der Sender ebenfalls auf Nachfrage der Münchner Nachrichtenagentur. Die Österreicherin wird also im Frühjahr 2019 in der TV-Show sicher wieder mit von der Partie sein.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.