HOME

Let's Dance: Juror fordert "mehr Porno" von Bela Klentze

Beim Tanzen dreht sich alles um Leidenschaft und Hingabe. Diese konnte Heiko Lochmann nicht herüberbringen und musste deshalb gehen.

Auch in der dritten Live-Show von "Let's Dance" gaben die Promi-Tänzer und ihre Partner alles, um TV-Deutschland die bestmöglichen Auftritte zu präsentieren. Einige in der Konkurrenz taten sich dabei aber deutlich schwerer als manch anderer. Schlussendlich konnte Heiko Lochmann (18) nicht mithalten und muss die Tanzschuhe gezwungenermaßen an den Nagel hängen.

"Du siehst gut aus, aber..."

Als erstes traten am Freitag "AWZ"-Schauspieler Bela Klentze (29) und Oana Nechiti (30) aufs Tanzparkett. Zu "Katchi" von Ofenbach vs. Nick Waterhouse sollten sie einen Cha-Cha-Cha aufführen. Beim Tanzen reicht es aber halt nicht, wenn man einfach nur hübsch ist - zumindest nicht für die Juroren bei "Let's Dance". "Du siehst gut aus, ich weiß, aber ich will mehr Porno bei Dir", bemängelte Jorge González (50). Entsprechend gab es auch nur mittelmäßige 16 Punkte.

Schon beim zweiten Tanz schafften es dann Model Barbara Meier (31) und Sergiu Luca (35) ein Feuerwerk zu entfachen - nicht nur dank der Bühnenshow im Hintergrund. Zu den dramatischen Klängen von Carl Orffs "O Fortuna" legten die beiden einen Paso Doble hin, der nicht nur für Motsi Mabuse (36) - dank der Entwicklung von Meier - "faszinierend" war. 26 Punkte!

Jimi Blue Ochsenknechts (26) und Renata Lusins (30) Salsa zu Santanas "Maria Maria" wurde ebenfalls ziemlich heiß, auch wenn Ochsenknecht beim Üben laut seiner Partnerin zunächst "einmal super und dann dreimal scheiße" war. Für "wirklich sexy" befand González den Auftritt. "Du gibst immer 100 Prozent", fiel auch dem dritten Juror im Bunde, Joachim Llambi (53), auf. Zwar reichte es schließlich nicht für die hervorragenden 26 Punkte vom letzten Mal, dafür gab es aber immer noch gute 21 Zähler.

"Irgendwas ist passiert auf der Tanzfläche"

TV-Koch Chakall (45) und Marta Arndt (28) gaben einen Jive zu "I'm a Believer" zum Besten, ließen die Jury mit ihrer Vorstellung allerdings vom Glauben abfallen. "Irgendwas ist passiert auf der Tanzfläche", fasste Mabuse zusammen. Chakalls Gesichtsausdruck habe zum Jive gepasst, alles andere habe aber nicht so gesessen. Die Kollegen sahen dies ähnlich und deswegen gab es auch nur magere 7 Pünktchen.

Deutlich besser machten Moderatorin Charlotte Würdig (39) und Valentin Lusin (31) ihre Sache. Ihr Tango zu "Because The Night" von Patti Smith brachte ihnen 25 Punkte ein. "Dein Blick hat mich gefesselt", urteilte González. Llambi hatte zwar Würdigs Fußarbeit zu bemängeln, gab dann jedoch trotzdem 7 Punkte - für seine Verhältnisse durchaus großzügig.

Zumindest in Sachen Theatralik und Showmanship macht Moderator Thomas Hermanns (55) auf der Promi-Tanzfläche keiner so schnell etwas vor. Da machte es auch nicht viel, dass er mit seiner Partnerin Regina Luca (29) während seines Wiener Walzers zu "I Got You Babe" gegen eine Requisite krachte. "Du warst heute etwas getrieben von diesem Tanz", stellte Llambi fest, laut dem etwas die Kontrolle gefehlt habe. Über seine Show müsse man sich aber nicht unterhalten. 21 Punkte!

"Du hast deine Oma heute stolz gemacht"

Für YouTube-Sensation Roman Lochmann (18) - eine Hälfte der "Lochis" - ging es mit Katja Kalugina (24) "Ab in den Süden". Mit einem Jive wollte er seine Großmutter beeindrucken, die ihn beim Training besucht hatte und auch im Studio saß. "Du hast deine Oma heute stolz gemacht", urteilte González. Lochmann habe endlich ein gutes Körpergefühl entwickelt, was ihm 22 Zähler einbrachte.

In der letzten Ausgabe war Iris Mareike Steen (26) böse umgeknickt, doch glücklicherweise konnte die "GZSZ"-Schauspielerin am Freitag wieder mittanzen. Ihre Mühen wurden aber nur teilweise belohnt. Ihrem Contemporary mit Christian Polanc (39) fehlte laut Mabuse die Abwechslung. "Du machst viel, aber es ist nicht effektiv", urteilte sie und vergab mit ihren Kollegen 15 Punkte.

Etwas mehr Zähler konnte Ingolf Lück (59) mit Ekaterina Leonova (30) abräumen. Deren Cha-Cha-Cha war für Mabuse "Unterhaltung pur", was auch González bestätigte. "Ich bin nicht so euphorisch wie die beiden", funkte Llambi dazwischen. Zusammen kamen schließlich 19 Punkte. Besonderer Anreiz für die Zuschauer: Lück sprach davon, in der kommenden Woche Leonovas Kleid zu tragen, wenn alle deutschen Damen seines Jahrgangs für ihn anrufen.

Zu gerade Beine?

Schauspielerin Julia Dietze (37) und Massimo Sinató (37) legten daraufhin einen äußerst flotten Quickstep zu Johnny Cashs "I Walk The Line" aufs Parkett. Llambi fand, dass Dietze "rund getanzt" habe und González konnte ihr ansehen, dass sie jede Menge Spaß hatte, was ihr 25 Punkte eingebrachte.

Die andere Hälfte der "Lochis", Heiko Lochmann, fegte anschließend zu "Senorita" von Kay One und Pietro Lombardi durch das Studio. "Es ist wichtig, dass wir sehen, dass es besser wird von Woche zu Woche", meinte Llambi, dem die Präsenz Lochmanns allerdings nicht gefiel. "Du musst vielleicht noch so ein bisschen mehr ,Mann' darstellen." 19 Punkte für den YouTuber.

Den Atem wollte "Höhle der Löwen"-Investorin Judith Williams (45) den Zuschauern und Juroren rauben. Ihr und Partner Erich Klann (30) gelang das mit ihrer Rumba zu "Every Breathe You Take" dann auch zumindest bedingt. "Du hast tolle Beine, aber mir war alles zu gerade", erklärte González, dem etwas die Erotik gefehlt habe. Llambi suchte unterdessen seine Gänsehaut, fand sie aber nicht. 20 Punkte!

Zu guter Letzt stand wie immer die Entscheidung auf dem Programm, welcher Promitänzer in der nächsten Folge nicht mehr dabei sein wird. Zittern mussten Heiko Lochmann, Chakall und Iris Mareike Steen. Seine Sachen musste schließlich der erste "Lochi" packen.

Alle Infos zu 'Let's Dance' im Special bei RTL.de

SpotOnNews
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?