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Podcast MONO: Antisemitismus in Berlin Mitte: Eine deutsche Jüdin erzählt

Mirna Funk lebt in Berlin: In ihrer Welt existieren Judentum und Popkultur parallel. Ihre kleine Tochter lernt zwar schon im Kindergarten Hebräisch, aber darf auch Weihnachten feiern. Sie selbst wurde mehrfach Opfer antisemitischer Übergriffe, die sie in ihrem Roman verarbeitete.

Podcast Mono Mirna Funk

Mirna Funk wuchs in Ost-Berlin auf

In Mirna Funks Debutroman "Winternähe" prallen Welten aufeinander: Die jüdische Identität und die Familiengeschichte einer Autorin vermischen sich mit der Realität der Kriege im Nahen Osten und antisemitischer Anfeindungen in Deutschland. Das 2015 erschienene Buch war ein großer Erfolg und ließ die 37-jährige Ost-Berlinerin schlagartig zu einer starken Stimme in der hiesigen Kulturlandschaft werden.

Das Schreiben des Romans war für Mirna Funk, die ihre jüdische Identität erst spät entdeckte, zuvorderst eine Auseinandersetzung mit sich selbst – und mit einem Problem, an dem in Deutschland 2018 immer noch niemand vorbeikommt: einem grassierenden Antisemitismus, dem die Autorin nach eigenen Angaben auch selbst mehrfach zum Opfer fiel. In der neunten Folge von MONO, dem Podcast von Deezer in Kooperation mit stern, erzählt Mirna Funk, wie sie sich als Schriftstellerin selbst entdeckte.

Und das sagen die Autoren:

"Wieviel Autobiografisches in ihrem Roman steckt, das weiß nur Mirna selbst. Auch im Interview sind Realität und Fiktion, popkulturelle Ironie und bitterer antisemitischer Ernst permanent ineinander übergegangen. Aber das macht auch den Reiz dieser spannenden Frau aus."

Autoren: Jan. A. Karon und Tassilo Hummel

Sounddesign: Erhan Kobak

Klarinette: Tatjana Hirschmüller

Alle Infos zu den Autoren und der Idee hinter dem Podcast gibt's hier:

Den Podcast finden Sie übrigens auch auf deezer und ITunes

Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.