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So trauert das Netz um Prince: "Er hat die Welt verändert"

US-Popstar Prince ist mit 57 Jahren in seinem Haus in Minneapolis gestorben. Auf Twitter trauern Prominente von Mick Jagger über Lukas Podolski bis zu Barack Obama um einen großen Musiker.

Prince

Die genaue Todesursache des Popstars ist bislang unklar

Der plötzliche Tod von US-Popstar Prince schockiert nicht nur die Musikszene. Fans, Kollegen und Prominente aus der ganzen Welt nehmen Anteilnahme an dem frühen Ableben des 57-Jährigen. Prince war am Donnerstag tot in seinem Haus in der US-Metropole Minneapolis aufgefunden worden.

 Der Sänger, Komponist und Songwriter wurde mit seiner innovativen und virtuosen Musik in den 80er-Jahren zum Weltstar. Sein Album "Purple Rain" von 1984 gilt vielen als eines der besten Alben der Pop-Geschichte. Er sang, spielte Gitarre, Klavier und andere Instrumente.

Bekannte Persönlichkeiten aus Kultur, Politik und Sport haben auf dem Kurznachrichtendienst Twitter ihre Trauer zum Ausruck gebracht. Nach dem Tod von Popstar David Bowie am 10. Januar sind viele erschüttert, dass ein weiteres Urgestein der Popmusik schon so jung gestorben ist.


Reaktionen zum Tod von Prince:

 

Das war Prince: Irrwisch, Sphinx, Musikgenie
Prince bei einem Auftritt in Inglewood, Kalifornien, im Jahr 1985. Er wurde mit seiner innovativen und virtuosen Musik in den 80er Jahren zum Weltstar.  Prince galt als Exzentriker und war bekannt für seine aufwendigen Shows.

Prince bei einem Auftritt in Inglewood, Kalifornien, im Jahr 1985. Er wurde mit seiner innovativen und virtuosen Musik in den 80er Jahren zum Weltstar.  Prince galt als Exzentriker und war bekannt für seine aufwendigen Shows.

amt / DPA / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(