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Smartphone: Fünf Handy-Trends für 2019

In Sachen Smartphone wird sich 2019 einiges auf dem Markt tun. Hier fünf Entwicklungen, die im Trend liegen dürften.

Auch 2019 geht nichts ohne das eigene Smartphone

Auch 2019 geht nichts ohne das eigene Smartphone

Immer dünner, immer größer: Es gibt einige Entwicklungen im Bereich der Smartphones, die seit Jahren immer auf das Gleiche hinauslaufen. 2019 dürften aber auch sehr viel spannendere Neuerungen auf Handy-Fans zukommen.

Mehr Display dank weniger Rand

Smartphones werden nicht nur seit Jahren immer größer, auch die Displays selbst wachsen im Vergleich zum Gehäuse immer weiter. Hersteller wie Apple oder Google setzen aktuell auf eine sogenannte Notch, eine Aussparung am oberen Rand des Gehäuses, in der sich für gewöhnlich unter anderem Frontkamera und Sensoren verstecken. Dadurch können die Ränder auf der Vorderseite eines Smartphones in vielen Fällen stark reduziert werden. Diesem Vorbild dürften auch zahlreiche weitere Hersteller für kommende Modelle folgen. Es geht aber auch noch minimaler.

Ein kleines Loch

Mehrere Hersteller, darunter Huawei und Samsung, setzen für kommende Smartphones auf sogenannte "Pinhole"-Kameras, um sich die Notch zu sparen. Die Aussparung ist beispielsweise beim Huawei Nova 4 verschwunden, dafür findet sich am oberen linken Bildrand eine Art Löchlein, in dem die Frontkamera untergebracht ist. Ähnlich ist das beim Galaxy A8s von Samsung, das in China bereits erhältlich ist. International soll das Smartphone aber vermutlich noch im Januar erscheinen.

Kannste knicken...

Besonders spannend ist die Rückkehr des faltbaren Handys. Natürlich sollen nicht die alten Modelle zurückkommen, stattdessen setzen immer mehr Unternehmen auf Smartphones im Falt-Format. Beispielsweise auf der Samsung Developer Conference (SDC 2018) stellten die Südkoreaner im November einen entsprechenden Prototypen vor. Im eingeklappten Zustand (4,58-Zoll-Display) kann das Gerät wie ein gewöhnliches Smartphone verwendet werden. Sobald der Nutzer das Handy aber aufklappt, wird die gerade benutzte App auch auf dem deutlich größeren Screen (7,3-Zoll-Display) automatisch angezeigt.

Fünf Kameras im Smartphone

Die wenigsten Smartphones kommen heutzutage mit einer einfachen Kamera auf der Rückseite aus. Zwei Linsen sind eigentlich Standard. Ganz nach dem "Viel hilft viel"-Prinzip dürften einige kommende Handys aber auch auf noch mehr Linsen setzen. Das bereits erhältliche Huawei Mate 20 Pro bringt beispielsweise zusätzlich zur Frontkamera eine Dreifachkamera auf der Rückseite mit. Das schon Anfang 2018 veröffentlichte HTC U11 EYEs hat hingegen zwei Frontkameras verbaut. Durchaus möglich also, dass Modelle mit insgesamt vier oder auch fünf verbauten Kameras sich wachsender Beliebtheit erfreuen könnten.

Sicherheit ist wichtig

Sicherheit - gerade im Bezug auf persönliche Daten - wird in der heutigen Zeit immer wichtiger. Immer mehr Hersteller setzen darum bei ihren Smartphones entweder auf Gesichtserkennung oder Fingerabdrucksensoren im Display - wie beispielsweise das kürzlich erschienene OnePlus 6T. Außerdem arbeiten Hersteller fieberhaft an der Verbesserung entsprechender bereits verwendeter Technologien. Beim Pixel 3 von Google kommt so zum Beispiel ein sogenannter "Titan M"-Chip zum Einsatz, der sich rein um die Sicherheit des Nutzers kümmert und unter anderem für Verschlüsselung zuständig ist.

Noch kein Thema

2019 sollen zwar die ersten Smartphones mit Unterstützung für den 5G-Standard erscheinen, grundsätzlich ist das noch schnellere mobile Internet aber in diesem Jahr noch kein Thema. In Deutschland soll der neue Standard nämlich voraussichtlich erst 2020 nutzbar sein.

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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.