HOME

US-Serie: "Suits" geht in die letzte Staffel - das sagt der Schöpfer zu einem Auftritt von Meghan Markle

"Suits" bekommt eine neunte Staffel, dann ist die Serie Geschichte. Durch die Serie wurde Meghan Markle zum Star. Ob sie noch einmal auftreten wird, steht nicht fest.

Meghan Markle spielte in "Suits" sieben Staffeln lang die Rolle der Rachel Zane

Meghan Markle spielte in "Suits" sieben Staffeln lang die Rolle der Rachel Zane

Die Serie "Suits", durch die die heutige Herzogin Meghan (37) ein Star wurde, wird eine neunte Staffel erhalten. Laut "The Hollywood Reporter" wird diese gleichzeitig aber auch die letzte sein. Patrick J. Adams (37), der Mike Ross spielte, hatte sich zusammen mit Meghan Markle bereits nach Staffel sieben verabschiedet. Der zweite Hauptdarsteller, Gabriel Macht (47) alias Harvey Specter, soll dagegen auch noch in den zehn Episoden der finalen Staffel, die noch 2019 anlaufen soll, dabei sein, heißt es.

Fans der Serie müssen aber wohl nicht lange trauern. Ein Spin-off mit Gina Torres (49) als Jessica Pearson ist geplant, daran beteiligt ist "Suits"-Schöpfer Aaron Korsh (52). In den USA ist gerade die zweite Hälfte der achten Staffel der Original-Serie angelaufen.

"Suits": Kehrt Meghan Markle zurück?

Nach dem Ausstieg von Gina Torres, Patrick J. Adams und Meghan Markle waren in der achten Staffel mit Dulé Hill (43), Amanda Schull (40) und Katherine Heigl (40) neue Schauspieler zum Hauptcast um Gabriel Macht, Sarah Rafferty (46) und Rick Hoffman (48) gestoßen. Ob einige der ehemaligen Stars zum Ende der Serie noch einmal einen Auftritt bekommen, wollte Showrunner Aaron Korsh noch nicht verraten. Dazu sei es noch zu früh, erklärte er "Deadline". Über die Gerüchte in den Medien, Herzogin Meghan sei angeboten worden, gegen eine Millionen-Spende für wohltätige Zwecke noch mal vor die "Suits"-Kameras zu treten, sagte er: "Ich habe keine Ahnung, worüber die reden."

Meghan Markle und ihr "Suits"-Nackt-Double Nicky Bursic
SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.