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Taj Mahal: Nach drei Stunden Besichtigung ist Schluss

Wer gemütlich über das Gelände des Taj Mahals schlendern will, wird künftig tiefer in die Tasche greifen müssen. Es gibt nun ein Zeitlimit.

So menschenleer wie auf diesem Foto ist es auf dem Gelände des Taj Mahal eigentlich nie

So menschenleer wie auf diesem Foto ist es auf dem Gelände des Taj Mahal eigentlich nie

Voll, voller... Taj Mahal - das indische Wahrzeichen zieht Jahr um Jahr Millionen Besucher an, die sich auf dem Gelände die Füße platt treten. Vor Kurzem haben die Behörden die Reißleine gezogen und die Besucherzahl begrenzt. Doch das war noch nicht alles. Jetzt heißt es bei einem Besuch der Grabstätte: Zeit ist Geld!

Das Grabmal erstickt

Ein Foto des weißen Mausoleums ohne Hunderte anderer Touristen zu schießen ist gar nicht so leicht. Denn etwa acht Millionen Menschen wollen das Taj Mahal pro Jahr besichtigen. Das sind etwa 40.000 pro Tag. Das ist nicht nur unfassbar, sondern schadet dem Weltwunder der Neuzeit. Dem weißen Stein sieht man deutlich an, dass täglich Zehntausende Füße darüber trampeln.

Indiens Regierung hat nun einige Maßnahmen angeleiert, die das Taj Mahal schützen sollen. Ab sofort gibt es für alle Besucher ein Zeitlimit: Wer sich länger als drei Stunden auf dem Gelände aufhält, zahlt Strafe. "Wenn Touristen das Zeitlimit von drei Stunden überschreiten, wird eine Extragebühr in Höhe des Eintritt-Tickets am Ausgang fällig", bestätigte Vasant Swarankar, Archäologe und Mitarbeiter des indischen Kultusministeriums, der "Times of India".

Bei der Online-Buchung bekommen Besucher außerdem einen Timeslot zugewiesen. Ist man nicht pünktlich, muss der Preis des Tickets erneut bezahlt werden.

Seit dem 16. Juni gilt die Zeitregelung. Doch abseits der Besichtigung auf Zeit, haben die Behörden auch an der Preisschraube gedreht: Bisher bezahlten Inder einen "Einheimischen-Preis" von umgerechnet 60 Cent, internationale Besucher mussten 13 Euro auf den Tisch legen. Seit 2019 gelten jedoch andere Preise. "Foreign Tourists" zahlen umgerechnet etwa 14 Euro plus 200 Rupien (rund 2,50 Euro) für den gesonderten Eintritt ins Mausoleum.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(