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The Crown: Erstes Bild von Olivia Colman als Queen

Fans warten sehnsüchtig auf die Fortsetzung der preisgekrönten Serie "The Crown". Nun gibt es einen ersten Blick auf die neue Queen.

Olivia Colman als Queen Elizabeth II. in "The Crown"

Olivia Colman als Queen Elizabeth II. in "The Crown"

Es sind große Fußstapfen, in die Olivia Colman (44, "The Night Manager") da treten muss: Die Schauspielerin spielt in der dritten und vierten Staffel der erfolgreichen Netflix-Serie "The Crown" Queen Elizabeth II. (92) und ersetzt damit Claire Foy (34). Die Schauspielerin hatte die britische Königin in den beiden ersten Staffeln verkörpert und dafür gerade zum zweiten Mal in Folge eine der begehrten Emmy-Nominierungen abgestaubt.

Darauf können sich die Fans freuen

Kann Colman den großen Erwartungen gerecht werden? Auf dem ersten Bild, dass der Streamingdienst am Montag auch via Twitter veröffentlicht hat, ist die 44-Jährige erstmals in ihrer Rolle als Queen zu sehen. Die Handlung der neuen Folgen setzt im Jahr 1963 ein. Themen sind unter anderem der Aufstieg der Beatles sowie Englands legendärer Sieg bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1966. Auch Camilla Parker Bowles (70), die ehemalige Geliebte und heutige Ehefrau von Prinz Charles (69), soll erstmals in Erscheinung treten, wie unter anderem "Deadline" berichtet.

Als Prinz Philip (97) ist in den neuen Folgen Tobias Menzies (44, "Outlander") zu sehen, er tritt in die Fußstapfen von Matt Smith (35). Der britische Schauspieler darf ebenso wie seine Co-Stars Foy und Vanessa Kirby (30) auf einen Emmy hoffen. Kirby hatte in den ersten beiden Staffeln die Schwester der Queen, Prinzessin Margaret (1930-2002), verkörpert. Ihren Part übernimmt in den neuen Folgen Helena Bonham Carter (52).

SpotOnNews
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.