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"Wer wird Millionär? - Promi-Special" Barfuß zu 125.000 Euro: Andrea Kiewel lässt alle Männer hinter sich

Andrea Kiewel bei "Wer wird Millionär? - Promi-Special"
Andrea Kiewel erspielte beim "Wer wird Millionär? - Promi-Special" 125.000 Euro.
© Stefan Gregorowius / RTL
Ohne Schuhe, dafür mit viel guter Laune erspielte Andrea Kiewel beim "Wer wird Millionär? - Promi-Special" 125.000 Euro für den guten Zweck. Die prominenten Männer konnten da nicht mithalten.

Die einzige Frau in der Runde hat den Männer gezeigt, wer hier die Chefin ist: Beim "Wer wird Millionär? - Prominenten-Special" nahmen am Donnerstagabend Max Mutzke, Bastian Bielendorfer, Jan Köppen und Andrea Kiewel auf Günther Jauchs Ratestuhl Platz, um Geld für einen guten Zweck zu erspielen: Die Gewinnsummen kamen der RTL-Stiftung "Wir helfen Kindern" zugute.

Nachdem Mutzke und Köppen jeweils 64.000 Euro einfuhren, war "Kiwi" an der Reihe. Barfuß bestieg sie den Stuhl und stellte sich Jauchs Quizragen. Dabei hatte die gewohnt gut gelaunte Moderatorin des "ZDF-Fernsehgartens" zunächst keine Probleme, die Fragen korrekt zu beantworten. So kam sie schnell bis zur 16.000 Euro Frage, bei der sie erstmals einen Joker bemühen musste. Gefragt war: "Welcher vielfach beschworene 'Trick' gegen nervige Wespen auf der Terrasse bringt Experten zufolge überhaupt nichts?" Antwortmöglichkeiten waren Wäscheständer, Eierschneider-, Papiertüten- oder Babywindel-Trick.

Das Publikum wusste mit großer Mehrheit die korrekte Antwort: Die Papiertüten nützen nichts. Sie sollen den Tieren eigentlich signalisieren, dass es hier bereits ein Wespennest gibt. Doch die Wespen fallen darauf nicht rein, da sie sich am Geruch orientieren, wie Jauch erklärt.

"Wer wird Millionär?": Andrea Kiewel weiß viel

Da Kiewel auch weiterhin zuverlässig die richtigen Antworten wusste, stand sie schon bald vor der 125.000-Euro-Frage. "Wovon gibt es in Deutschland am meisten?", wollte Jauch wissen. Grundschulen, Kinosäle, Eiscafés oder Fitnesstudios waren die Alternativen. Hier setzte "Kiwi" gleich zwei Joker ein: Zunächst den 50:50 Joker, übrig blieben die ersten beiden Möglichkeiten. Dann zog sie den Zusatzjoker. Der riet zu Antwort A: Grundschulen. 

Kiewel hat selbst als Grundschullehrerin gearbeitet hat und sagt heute: "Es gab keinen Tag in meinem Leben, an dem ich nicht gerne zur Schule gegangen bin." Dennoch ist sie nicht restlos überzeugt. Zu viel Geld steht für einen guten Zweck auf dem Spiel. So erklärt sie nobel, im Fall eines Scheiterns 10.000 Euro aus eigener Tasche zahlen zu wollen, "weil ich's verdorben hab". Eine noble Geste, für die es viel Beifall gab.

Glücklicherweise war die Antwort korrekt, die Moderatorin muss nichts aus eigener Tasche besteuern. Ein zweites Mal wollte sie ihr Glück jedoch nicht strapazieren: Bei der 500.000-Euro-Frage stieg sie aus. Jauch hatte von ihr wissen wollen: "Wobei spaltet die Briten die Streiffrage, ob denn nun das TIF- oder das MIF-Prinzip zu bevorzugen sei?" Die Optionen waren Pferdewetten, Teetrinken, Taxifahren  und Elfmeterschießen. "Ich hab keine Ahnung und hör auf", sagte Kiewel. 

317.000 Euro für die gute Sache

Die hübsche Antwort lieferte Jauch  trotzdem: Die Abkürzung steht für Tea in First oder Milk in First. Eine für die Briten existenzielle Frage. Die British Standards Institution habe in der Frage entschieden: zuerst Milch.

"Kiwi" war's Latte, sie hatte mit 125.000 Euro das meiste Geld an diesem Abend erspielt, Bastian Bielendorfer konnte diese Summe mit seinen 64.000 Euro auch nicht mehr übertreffen. Alle vier Kandidaten erspielten 317.000 Euro für "Wir helfen Kindern".

Das "Wer wird Millionär? - Prominenten-Special" können Sie sich bei RTL+ ansehen

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