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TV-Serie: Schöne Frauen, fiese Gauner, wilde Partys - darumg geht es in "Babylon Berlin"

Die Serie "Babylon Berlin" erzählt eine spannende Kriminalgeschichte aus den 20er Jahren. Die 40 Millionen Euro teure Produktion punktet mit tollen Bildern und herausragenden Schauspielern. Darum ging es in den ersten beiden Staffeln.

Babylon Berlin

Es gilt als die teuerste deutsche Serie aller Zeiten: Die Serie "Babylon Berlin" begeisterte 2018 Publikum wie Kritiker. Die ersten beiden Staffeln basieren auf dem Bestseller "Der nasse Fisch" von Volker Kutscher. Um das Budget zu stemmen, arbeitete die öffentlich-rechtliche ARD erstmals mit dem Pay-TV-Sender Sky zusammen. Für Drehbuch und Regie waren Tom Tykwer, Henk Handloegten und Achim von Borries verantwortlich.

"Babylon Berlin" begeisterte 2018 Zuschauer wie Kritiker: Mit Produktionskosten von 40 Millionen Euro gilt es als die teuerste deutsche Serie aller Zeiten. Die 16 Folgen der ersten beiden Staffeln beruhen auf dem Bestseller "Der nasse Fisch" von Volker Kutscher und führen in das Berlin der späten 20er Jahre. 

Im Zentrum von "Babylon Berlin" steht der aus dem Rheinland stammende Kommissar Gereon Rath (Volker Bruch), der in der deutschen Hauptstadt einen komplizierten Erpressungsfall aufklären will. Gleichzeitig spannt die Serie das Panorama einer Epoche kurz vor dem Ausbruch des Nationalsozialismus auf.

Die dritte Staffel von "Babylon Berlin" basiert auf dem Buch "Der stumme Tod" von Volker Kutscher und ist ab dem 24. Januar 2020 auf Sky zu sehen. 

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