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TV-Serie: Schöne Frauen, fiese Gauner, wilde Partys - so ist "Babylon Berlin"

Die Serie "Babylon Berlin" erzählt eine spannende Kriminalgeschichte aus den 20er Jahren. Die 40 Millionen Euro teure Produktion punktet mit tollen Bildern und herausragenden Schauspielern - und ist jetzt endlich im Free-TV zu sehen.

Babylon Berlin

Es gilt als die teuerste deutsche Serie aller Zeiten: An diesem Freitag feiert "Babylon Berlin" auf Sky seine Premiere. 40 Millionen Euro sollen die 16 auf den Bestsellern von Volker Kutscher basierenden Folgen gekostet haben. Um das zu stemmen, haben sich ganz neue Allianzen gebildet: So arbeitete die öffentlich-rechtliche ARD erstmals mit dem Pay-TV-Sender Sky zusammen. Für Drehbuch und Regie waren Tom Tykwer, Henk Handloegten und Achim von Borries verantwortlich.

Endlich bekommen auch die ARD-Zuschauer "Babylon Berlin" zu Gesicht: Mit Produktionskosten von 40 Millionen Euro gilt es als die teuerste deutsche Serie aller Zeiten. Die 16 Folgen beruhen auf den Bestsellern von Volker Kutscher und führen in das Berlin der späten 20er Jahre. 

Im Zentrum von "Babylon Berlin" steht der aus dem Rheinland stammende Kommissar Gereon Rath (Volker Bruch), der in der deutschen Hauptstadt einen komplizierten Erpressungsfall aufklären will. Gleichzeitig spannt die Serie das Panorama einer Epoche kurz vor dem Ausbruch des Nationalsozialismus auf.

Die ARD zeigt die ersten drei Folgen von "Babylon Berlin" am Sonntag, 30. September. Weitere Folgen jeweils donnerstags.

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