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Dschungelcamp 2014: Die schönsten Zitate der Ekelshow

Das Dschungelfieber steigt. Bevor am Freitag die neue "Ich bin ein Star - holt mich hier raus"-Staffel auf RTL startet, blickt stern.de zurück - auf die Bonmots der letzten Jahre.

Von Ingo Scheel

Hier, fernab der Zivilisation, können durch Medien gehetzte B-Promi-Opfer ihre sensiblen Seiten zeigen: 'Nicht nur dicke Möpse und nichts im Kopf - wir haben uns so dargestellt, wie wir wirklich sind', sagt Michaela zu Ross."
(Redakteurin Kathrin Buchner, Staffel 3, 14. Tag)

"Ich möchte den Haus rocken!"
(Bewohner Ross Antony, Staffel 3, 15. Tag)

"Gute Nachrichten verbreiten sich schnell. So wird es am Wochenende wohl auch im australischen Busch gewesen sein. 'Die dummen Deutschen sind weg', wird man sich hinter vorgehaltener Pfote zugeflüstert haben. Endlich wieder intelligentes Leben im Busch."
(Redakteurin Katharina Miklis, Staffel 3, nach dem Finale)

"Es ist wie ein Autounfall: schlimm, aber man kann nicht wegschauen."
(Redakteur Dieter Hoß, Staffel 4, 5. Tag)

"Rainer Langhans hatte sich zunehmend mit der nächsthöheren spirituellen Stufe beschäftigt. Welche das sein würde? Nachdem man den Bewegungsradius des Ex-und-Wieder-Kommunarden eh nur noch mit einer auf seine Liege gerichteten Zeitraffer-Kamera einfangen kann, musste es sich um den Tod handeln."
(Redakteur Ingo Scheel, Staffel 5, 11. Tag)

"Bitte, bitte, bitte lass uns hier kämpferisch und kollegial weitermachen. Sarah, bitte verlass uns!"
(Bewohner Mathieu Carrière zu Sarah Knappik, Staffel 5, 11. Tag)

"Rocco, der Überaktive und Überehrgeizige, wird seine Hände nicht mehr lange stillhalten, schon allein der Kameras wegen. 'Kim ist total süß', sagte er gestern. Ein Kompliment wie eine Drohung. Dann doch lieber Kängurueier essen."
(Redakteur Mark Stöhr, Staffel 6, 2. Tag)

"Ramona Leiß, die Fernsehgärtnerin a. D., wirkte erneut so paranoid, als hätte sie die gesamte Zeit seit Peer Kusmagks Krönung zum Dschungelkönig bereits allein im Camp verbracht. Das war nicht die Camp-Mutti, die sich manch einer erhofft hatte, das war die Krösa-Maja kurz nach der Menopause."
(Redakteur Ingo Scheel, Staffel 6, 3. Tag)

"Mein Arsch, mein Schwanz - alles stinkt nach Scheiße"
(Bewohner Vincent Raven, Staffel 6, 7. Tag)

"Übersät von Kakerlaken, wie sie quiekt und schreit mit einigen Hundert quicklebendigen Mehlwürmern auf ihrem nackten Hintern, da wünscht man dem umtriebigen Erotikmodel Micaela Schäfer zumindest diesen einen lichten Gedanken: Dass es manchmal wirklich gute Gründe dafür gibt, eine richtige Hose anzuziehen."
(Björn Erichsen, Staffel 6, 12. Tag)

"Du bist ein Weltstar, du darfst hier hinpinkeln."
(Bewohnerin Olivia Jones zu Helmut Berger, Staffel 7, 1. Tag)

"Mein Dschungelcamp ist dreckig, schmutzig, es stinkt, widert mich an und fasziniert mich, bringt mich zum Lachen, zum Weinen, zum Fremdschämen, dort werden Intrigen gesponnen, Beziehungen geknüpft, Kindheitstraumata aufgerissen, Geheimnisse offengelegt, dort fallen BHs, Bikinis, Schlüpfer und Hemmungen. Doch - Hand aufs Herz - von den glorreichen Costa-Cordalis-Sarah-Knappik-Tagen waren wir in diesem Jahr weit entfernt."
(Redakteur Jens Wiesner, Staffel 7, Finale)