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Dschungelcamp 2019 Tag 3: Täglich grüßt die Heulsuse! Gisele muss schon wieder in die Prüfung - aber mit Begleitung

An Tag 3 im Dschungelcamp flossen mal wieder die Tränen. Gisele versagte in der Prüfung und wurde gleich nochmal von den Zuschauern gewählt. Derweil spitzt sich der Streit zwischen Yotta und Töpperwien zu.

Dschungelcamp Gisele Oppermann

Gisele Oppermann scheiterte an der Dschungelprüfung "Abgewrackt". Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de.

MG RTL D

Hätte sie sich entsprechend vorbereitet, wüsste Gisele Oppermann, was ihr in den kommenden Tagen bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" blühen wird. Wer im Dschungelcamp bei den Prüfungen versagt - oder gar nicht erst antritt - wird von den Zuschauern immer wieder gewählt.

Nachdem sie am dritten Tag im Camp keinen einzigen Stern holen konnte, muss sie jetzt erneut zur Prüfung antreten - allerdings mit Begleitung. Currywurstmann Chris Töpperwien kann die anstehende Aufgabe nutzen, um ein bisschen Dampf abzulassen. Nach anhaltendem Zoff mit Bastian Yotta könnte ihm das nur gut tun. 

Die Dschungelprüfung: Gisele versagt

Entweder will das ehemalige GNTM-Model genau das und ist sich der Sendezeit bewusst, die ihr tägliche Prüfung bringen, oder aber sie kann ihre Ängste wirklich nicht überwinden und ist wirklich Opfer ihres sensiblen Charakters. So oder so ist Oppermann in der Dschungelprüfung mit dem Titel "Abgewrackt" kläglich gescheitert. In einem Unterwasser-Wrack sollte die 31-Jährige tauchen und dabei zwölf Sterne sammeln. Gesellschaft würden ihr dabei, typisch für "Ibes", das ein oder andere Tier leisten. Nach langem Hin und Her gestand sich Gisele letztendlich ein, ihre Angst vor den Tieren nicht überwinden zu können. "Ich wollte es wirklich versuchen, aber es geht nicht. Ich bin wie gelähmt... Es ist harmlos und ich verstehe es nicht. Ich traue mich nicht runter. Ich mag Tauchen und Schwimmen gerne", sagte sie. Null Punkte für Gisele, kein Extra-Essen für ihre Mitbewohner im Camp. Hunger und schlechte Laune - die besten Voraussetzungen für Reibereien. 

Die Bestrafung des Tages 

Die Zigarettenration geteilt, barfuß im Camp herumspaziert, tagsüber geschlafen: Mit den Campregeln halten es die zwölf Promis nicht so. Dass das Konsequenzen haben würde, hätten ihnen nicht nur Daniele Negroni - wer erinnert sich an seinen Nikotin-Entzug im vergangenen Jahr? - oder Marc Terenzi sagen können. Terenzi hatte 2018 auf seine unvergleichliche Weise darauf hingewiesen: "Die Regels sind die Regels." Und an die müsse man sich halten. 

Die Strafe ließ nicht lange auf sich warten: Domenico musste als Teamchef seine Luxusgüter - Stillkissen und Haarschaum - abgeben. Dumm gelaufen. 

Konflikt des Tages

Es gibt im Camp mehr Bewohner als Betten. Aus diesem Grund schlafen Domenico und Felix derzeit auf dem Boden. Ein Grund für Bastian Yotta, die Bettenverteilung zur Diskussion zu stellen. "Lasst uns mal das Rotationsprinzip mit den Betten ansprechen. Die Senioren wollen wir schützen. Was ist mit dir?“, fragte er Currywurstmann Chris Töpperwien, der nicht nur auf Yotta schlecht zu sprechen ist, sondern auch auf unkomfortable Betten. "Ich bleib' hier auf meinem Bett! Wenn hier einer 100.000 Euro gewinnt, kriege ich ja auch nichts davon ab. Ich kann nicht auf dem Boden schlafen! Mache ich nicht! Ich habe Rückenschmerzen. Das ist das Dschungelcamp. Man kommt rein, jeder nimmt sich ein Bett - fertig", motzte er. 

Lästerei des Tages

Grund für seine Vehemenz war vermutlich weniger die Aussicht darauf, auf dem Boden schlafen zu müssen, sondern der, der ihm den Vorschlag unterbreitet hatte: Bastian Yotta. Besonders Yottas motivierendes "Miracle Morning"-Ritual geht Töpperwien gehörig gegen den Strich. Bei Gisele konnte der Reality-Star ein wenig Dampf ablassen. "Ich finde den ganz fürchterlich den Typ. Ich weiß, was das für eine linke Bazille ist, der Typ. Ich habe ganz viele Mails von seinen Fans bekommen, die gebettelt haben, dass ich ihm die Meinung sage. Wie er sie betrogen hat mit Überweisungen, mit Versprechungen – die Leute haben ihr Geld nie wieder bekommen", deutete er bedeutungsschwer an.

"Jetzt kommt der hier rein und macht einen auf Motivator und den großen Zampano. Das ist das, was ich hasse. Ich habe gedacht, dass er die Kontrolle schneller verliert. Aber er ist relativ abgewichst. Ich verliere eher meine Kontrolle. Du merkst, wie aggressiv er ist. Wie er guckt, wie er das Holz reinschmeißt. Am liebsten hätte ich ihn abgeknallt, ganz ehrlich. Ich kann es aber hier auch nicht mehr ertragen. Ich dachte ich komme damit locker flockig zurecht, so einfach neben Leuten herzu leben. Aber es ist schwer", lästerte Töpperwien. 

Töpperwien und Yotta - die beiden werden den Zuschauern noch viel Freude bereiten. 

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ls