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Micaela im Dschungelcamp: Doch keine zweite Sarah Knappik

In der ersten Folge von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" ist Micaela Schäfer ein paar Vorurteilen gerecht geworden. Alles in allem hat sich das Nacktmodell aber ziemlich tapfer geschlagen.

Kaum einem Kandidaten der diesjährigen Ausgabe von "Ich bin in Star - Holt mich hier raus!" wurden im Vorwege so viele Vorurteile entgegengebracht wie Micaela Schäfer. Nach ihrer Teilnahme bei "Germany's next Topmodel" hatte die 28-Jährige vor allem als Nacktmodell und als Werbefigur der Erotikmesse "Venus" für Aufsehen gesorgt. Öffentliche Knutscheinlagen mit Dolly Buster und ganz zufällige Nippelblitzer auf dem roten Teppich - mancher Fernsehzuschauer sah in ihr schon die perfekte Nachfolgerin von Ex-Dschungelbewohnerin Sarah Knappik.

Eine Vermutung, die sich bislang nicht bewahrheitet hat. Statt wie Knappik lauthals über ekelige Dschungelprüfungen herumzujammern und sie der Reihe nach zu versemmeln, fielen Schäfers Missfallensbekundungen eher verhalten aus. In der ersten Dschungelprüfung wurde sie mit Mehlwürmern, Schleim und Käfern überschüttet, durfte einen Kragen voller Kakerlaken tragen, Blut trinken und Krabbelgetier essen - und hat sich nach anfänglichem Geschrei respektabel geschlagen. Den Geschmack eines Käferhinterteils kommentierte sie nur trocken mit "Besser kann ich auch nicht kochen". Gemeinsam mit ihrem Mitstreiter Rocco Stark, dem unehelichen Sohn von Uwe Ochsenknecht, erkämpfte sie alle elf Sterne und somit elf Abendessen für die Dschungelbewohner.

Nach diesem tapferen Einsatz wird die Halb-Brasilianerin dann aber doch ein paar Vorurteilen gerecht. Im knappen Bikini springt sie mit dem 25-jährigen Stark in den Badetümpel und die beiden helfen sich gegenseitig beim Einseifen. Beim anschließenden Versuch, ihre Haare vom Schaum zu befreien, streckt Schäfer ihre langen Beine ans Ufer, um nicht mit dem Kopf untertauchen zu müssen. Sinn macht es keinen, aber so können die Zuschauer noch mal einen ausgiebigen Blick auf "LaMicas" schlanken, nassen Körper werfen.

Katharina Gipp
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.