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Tag 8 im Dschungelcamp: Hochzeitsplaner "Froonck" fliegt raus

Er selbst nennt sich "Froonck" und machte im Camp auf Spaßkanone - vergeblich. Weddingplaner Frank Matthée muss als Erster der elf Kandidaten das Dschungelcamp verlassen. Bleiben hingegen darf Sarah Knappik, die bei auch ihrer sechsten Dschungelprüfung keine gute Figur machte.

Die Entscheidung ist gefallen: Als Erster der elf Kandidaten muss Frank Matthée das Dschungelcamp verlassen. Der Weddingplaner, der sich selbst "Froonck" nennt, konnte die Zuschauer nicht überzeugen und erhielt die wenigsten Anrufe. Im Camp sorgte die Publikumsentscheidung für eine Überraschung, hatten doch viele mit einem Rauswurf von Sarah Knappik gerechnet. Enttäuscht zeigte sich Jahrhundert-Playmate Gitta Saxx, die an ihrem 46. Geburtstag keinen Hehl daraus machte, das Camp verlassen zu wollen.

Sarah rasselt durch das Dschungel-Abitur

Für Sarah dagegen geht die Show im australischen Busch weiter. Am Freitagabend musste sie erneut zur Dschungelprüfung antreten. Es war bereits das sechste Mal, noch nie zuvor wurde eine Teilnehmerin häufiger für die Ekel-Aufgaben nominiert. Anders als am Vortag trat die 24-Jährige aus Bochum tatsächlich zur Dschungelprüfung an: "Ja, ich mache es!", verkündete Sarah selbstbewusst, die daraufhin von Dirk Bach und Sonja Zietlow zur "Reifeprüfung" gebeten wurde.

Ihre Aufgaben bestanden unter anderen darin, in einen Schleimbottich zu tauchen, in eine Plexiglaskugel mit Spinnen und Skorpionen zu greifen oder Kakerlakensaft zu trinken. Insgesamt sieben Prüfungen warten auf die junge Frau, von denen sie aber nur eine erfolgreich beendete. Dass am Ende doch noch eine halbwegs anständige Mahlzeit für das Team heraussprang, lag an Thomas Rupprath. Der Schwimmer durfte Sarah bei einer Aufgabe unterstützen und fand in einem Bottich voll von Schleim und Fischabfällen drei Sterne.

Wieder im Camp angekommen, zog sich Sarah sich zurück, wollte mit keinem reden. Rund zwei Stunden später stand sie auf und ging auf Thomas zu: "Ich wollte mich bei dir bedanken, dass du das mit der Prüfung so toll gemacht hast - ich war vorher nicht in der Lage und wollte einfach nur alleine sein und mit niemanden reden." Thomas nutzt die Gelegenheit und spricht Klartext: "Ich glaube, du bist vom Herzen ein ganz lieber Mensch, du bist innerlich auch sehr weich. Ich glaube aber auch, dass das zu hart für dich hier alles war. Ich glaube, du bist falsch für dieses Format."

be