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Talkshow eingestellt: Mitarbeiter von Günther Jauch verlieren ihren Job

Wenn Günther Jauch Ende November die ARD verlässt, werden auch seine 80 Mitarbeiter nicht mehr an der Sendung arbeiten können. Mehrere Menschen werden ihre Jobs verlieren.

Günther Jauch steht im Anzug und mit Moderationskarten in der Hand in seinem Fernsehstudio. Im Hintergrund sitzen zwei Gäste.

Zur Talkshow "Günther Jauch" gehören neben dem Moderator noch 80 weitere Mitarbeiter

Für eine reibungslose Fernsehshow braucht es nicht bloß einen Moderator, sondern auch ein großes Team aus Redakteuren, Autoren, Kameraleuten, Maskenbildnern, Personal für Licht und Ton. Wird die Sendung eingestellt, verlieren damit auch sämtliche Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz. So auch bei Günther Jauch und seiner gleichnamigen Talkshow. Am 29. November wird die Sendung in der ARD nach vier Jahren zum letzten Mal ausgestrahlt. Produziert wird sie von Jauchs Firma i&u TV. Dort verlieren nun Mitarbeiter ihren Job. 

"Die Mit­ar­bei­ter­ver­träge sind an den Produktionsver­trag gekop­pelt und lau­fen regu­lär zum Jah­res­ende aus", zitiert die "Bild am Sonntag" eine Spre­che­rin der Pro­duk­ti­ons­firma. 16 Mitarbeiter beschäftigt i&u TV in Ber­lin. Darüber hinaus heißt es, 64 Freiberufler müssten sich einen neue Aufgabe suchen.

Im Juni hatte Gün­ther Jauch bekanntgegeben, dass seine Sonntagabend-Talkshow "aus beruf­li­chen und pri­va­ten Grün­den" noch 2015 ein­ge­stellt wird. Den Sendeplatz nach dem "Tatort" übernimmt dann Anne Will mit ihrer Show. Für RTL wird Jauch auch weiterhin arbeiten und für den Sender seine Shows "Wer wird Millionär", "Die Zwei" und "Fünf gegen Jauch" moderieren. 

Auch Stefan Raab sorgt für Jobverluste 

Durch den Rückzug von Stefan Raab aus der Fernsehwelt verlieren ebenfalls einige Menschen ihre Arbeit. Die Produktionsfirma Brainpool, an der Raab beteiligt ist und die alle seine Sendungen produziert, entlässt zum Jahresende 80 ihrer rund 200 Mitarbeiter. Die Geschäftsführung spricht von betriebsbedingten Kündigungen, bedingt durch den Wegfall sämtlicher Raab-Produktionen ab dem kommenden Jahr. Neben den Festangestellten sind auch hier zudem zahlreiche freie Mitarbeiter und Dienstleister betroffen, die für die Sendungen des Raab-Universums tätig sind: für "TV Total" oder auch die großen Samstagabend-Shows "Wok-WM", "Turmspringen" oder "Schlag den Raab".

Hinweis: In einer vorherigen Version dieses Artikels stand: "Alle 80 Mitarbeiter verlieren ihren Job". Das ist nicht korrekt. Zwar sind an der Produktion der Sendung "Günther Jauch" 80 Mitarbeiter beteiligt, "der allergrößte Teil von ihnen ist jedoch bei Unternehmen und Dienstleistern angestellt, die von i&uTV  für die Sendung beauftragt werden", teilte die Produktionsfirma mit. Das heißt: Diese Mitarbeiter verlieren nicht ihren Job.

jen
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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?