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Hamburger Schauspielerin: Karen Friesicke ist tot

Bekannt war Karen Friesicke unter anderem durch "Die Wochenshow". Zuletzt spielte sie in der Telenovela "Rote Rosen" mit. Jetzt wurde bekannt: Die 53-jährige Schauspielerin nahm sich bereits an Weihnachten das Leben.

Schauspielerin Karen Friesicke aus Hamburg ist tot

Die Schauspielerin Karen Friesicke wurde 53 Jahre alt

Die Hamburger Schauspielerin Karen Friesicke ist tot. Wie erst jetzt bekannt wurde, starb sie bereits am ersten Weihnachtsfeiertag im Alter von 53 Jahren. Entsprechende Medienberichte bestätigte am Mittwoch Eva Wirth, Geschäftsführerin der Agentur Filmgold. Nähere Angaben zur Todesursache machte Wirth nicht. Das "Hamburger Abendblatt" berichtet indes, die Schauspielerin habe Suizid begangen und sei inzwischen im Familien- und Freundeskreis beigesetzt worden.

Friesicke wurde unter anderem mit Fernsehsendungen wie der Sketch-Serie "Harald und Eddi" oder dem Sat.1-Satireformat "Die Wochenshow" bekannt. Zuletzt spielte sie auch in der ARD-Telenovela "Rote Rosen" mit.

Karen Friesicke auch als Kinoschauspielerin bekannt

Auch im Kino oder Theater war sie präsent, zum Beispiel im Film "Aimée & Jaguar" oder als Elise im Stück "Elling" an den Hamburger Kammerspielen.

Sie haben suizidale Gedanken? Hilfe bietet die Telefonseelsorge. Sie ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr unter 0 800 / 111 0 111 und 0 800 / 111 0 222 erreichbar. Auch eine Beratung über E-Mail ist möglich. Eine Liste mit bundesweiten Hilfsstellen findet sich auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention.


kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(