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Neues Jurymitglied bei "DSDS": Patrick Nuo, der Kuschelfaktor neben Dieter Bohlen

Die neue Jury der Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" ist offenbar komplett. Medienberichten zufolge soll der Schweizer Pop-Sänger Patrick Nuo künftig neben Dieter Bohlen junge Talente bewerten - und ein Gegengewicht gegen die oft harschen Sprüche Bohlens bilden.

Patrick Nuo wird neues Jury-Mitglied bei "Deutschland sucht den Superstar". Dies berichtet jedenfalls die "Bild"-Zeitung. Der 27-jährige Schweizer soll neben Ober-Motzki Dieter Bohlen in der RTL-Castingshow junge Kandidaten beurteilen - und für die richtige Portion Milde sorgen. Der Kölner Sender wollte dies nicht kommentieren. "Wir freuen uns über das Interesse an DSDS, geben Veränderungen in der Jury aber erst Ende August bekannt", sagte Sprecher Frank Rendez auf Anfrage von stern.de. Auch von Nuos Management war keine Stellungnahme zu erhalten.

Neues Album in Arbeit

Der gebürtige Schweizer mit Wohnsitz in Hamburg hat zusammen mit seiner Frau, der Schauspielerin Molly Schade, zwei Kinder. Sein letztes Album liegt einige Jahre zurück: "Nuo" aus dem Jahr 2007 hatte es damals nur auf Platz 66 in den deutschen Charts geschafft. Derzeit arbeitet der 27-Jährige jedoch an einem neuen Album, die Songs dafür schreibt er alle selbst.

Daneben hat Nuo auch einige Fernseherfahrungen vorzuweisen: 2006 war er in neun Folgen der ProSieben-Telenovela "Lotta in Love" zusehen, 2008 nahm er im gleichen Sender bei der Eislauf-Show "Stars auf Eis" teil, bei der er den zweiten Platz erreichte.

Neue Staffel startet erst 2011

Mit Patrick Nuo wäre die "DSDS"-Jury komplett. Bereits in der vergangenen Woche hatte die "Bild"-Zeitung berichtet, dass die 20-jährige Sophia Thomalla Nachfolgerin von Nina Eichinger werden soll. Auch diese Personalie war von RTL nicht kommentiert worden. Fest steht aber, dass die Tochter von Filmmogul Bernd Eichinger die Jury auf jeden Fall verlassen wird. Gleiches gilt für Volker Neumüller, der sich fortan ganz dem Management der "DSDS"-Gewinner widmen wird.

Grund zur Eile besteht für RTL bei der Neubesetzung nicht: Die nächste Staffel von "Deutschland sucht den Superstar" startet erst Anfang 2011.

Carsten Heidböhmer
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.