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Empfehlungen im März: Streaming-Tipps: Fünf Dokus mit Serienmördern im Fokus

Wie wird ein Mensch zum Serienmörder? Was treibt ihn zu den grauenvollen Taten? Diese fünf Dokumentationen zeigen: Es kann jeder sein - der Krankenpfleger, der Medizinmann, der unscheinbare Nachbar von nebenan.

1. Mord im Krankenhaus: Warum stoppte niemand den Todespfleger?

Der ehemalige Krankenpfleger Nils Högel tötete im Dienst über 100 Menschen. Die Ermittlungen laufen derzeit noch. Vermutlich beging er die größte Mordserie der deutschen Kriminalgeschichte. Wie kann es sein, dass seine Machenschaften über solch einen langen Zeitraum unentdeckt blieben? Diese Doku fragt nach.

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2. Wenn Wunderheiler Kinder opfern

Seit 10 -15 Jahren gibt es in Afrika Ritualmorde an Kindern. Ein noch junges Problem, das dringend bekämpft werden muss. Medizinmänner werden hier zu Serienkillern, verstümmeln und töten Kinder und verkaufen ihre Körperteile für viel Geld. In Ugandas Hauptstadt Kampala liegen vermutlich hunderte Kinderleichen unter den Fundamenten der Häuser verscharrt. Sie sollen den Bauherren Reichtum und Macht bringen. Diese Dokumentation begleitet eine Wohltätigkeitsorganisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, überlebenden Kindern zu helfen und die Medizinmänner zur Rechenschaft zu ziehen. Auch Korruption und Morddrohungen gegen die eigene Familie können den Gründer der Organisation nicht von seiner Mission abbringen. 

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3. Auf Verbrecherjagd: Missbrauchtes Vertrauen

Auf Verbrecherjagd

Die englische Grafschaft Suffolk hat normalerweise eine sehr geringe Kriminalitätsrate. Doch  im Dezember 2006 versetzt ein Serienmörder die Region rund um die Kleinstadt Ipswich in Angst und Schrecken. Innerhalb kurzer Zeit verschwinden fünf Prostituierte und werden tot aufgefunden. Bisher mischte die Stadt sich wenig in das Rotlichtmilieu ein, doch nach den ersten Leichenfunden wurden Anlaufstellen für Frauen geschaffen und es wurden Alkohol- und Drogenstationen eingerichtet, um sie vom Strich fernzuhalten. Es beginnt eine Jagd nach dem Mörder, der schließlich anhand seiner DNA überführt werden kann. Dieser kommt ebenfalls aus der Kleinstadt. Ein Schock für alle Beteiligten! Die Mordserie hat die Stadt aufgerüttelt und es wurden (längst überfällige) Hilfsorganisationen für Drogenabhängige und Prostituierte gegründet. Die Mission der Entkriminalisierung des Milieus wird seitdem von der Stadt stark vorangetrieben. 

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4. Das Terrornetz - Zschäpes Helfer vor Gericht

Im Juli 2018 ging nach über fünf Jahren der NSU-Prozess zu Ende - bis dato der aufwendigste Strafprozess Deutschlands. 14 Jahre lang mordete das Terror-Trio Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. 10 Menschen verloren ihr Leben und etliche wurden schwer verletzt. Diese Dokumentation widmet sich den vier Mitangeklagten, die als engste Vertraute das Netzwerk hinter dem Trio bildeten. Wer waren die Personen, die die Attentate im Hintergrund organisierten, die Täter mit Waffen versorgten und ihnen Unterschlupf gewährten? 

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5. Auf Verbrecherjagd: Blind für die Wahrheit

Er war ein schüchterner Mann, der ein unscheinbares Leben in London führte. Stephen Port wurde 2016 wegen dem Mord an vier Männern verurteilt, die in den zwei Jahren zuvor tot im Stadtteil Barking gefunden wurden. Er lernte seine Opfer über Dating-Portale kennen, lockte sie in seine Wohnung, setzte sie unter Drogen, vergewaltigte und tötete sie. Obwohl er kein professioneller Serienkiller war und überall Spuren hinterließ, wurden die Todesfälle von der Polizei lange Zeit als Drogentod und Selbstmord abgetan. Letztendlich war es die Hartnäckigkeit der Angehörigen, die dazu führte, dass zwischen den Morden eine Verbindung hergestellt werden konnte. So konnte der Täter überführt werden. Gegen 17 Polizeibeamte wird aufgrund von Fehlverhalten und Nachlässigkeit ermittelt...

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Feartvre

Der digitale Programmführer "FEATVRE" bietet ausgewählte Streaming-Tipps für Reportagen, Dokumentationen und Non-Fiction Beiträge aus den besten Mediatheken weltweit.

Hier finden Sie alle Dokus, die FEATVRE bisher für stern empfohlen hat.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(