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Wer wird Millionär?: Sophia Thomalla räumt im Promi-Special ab

Die Promis räumen bei "Wer wird Millionär?" für den guten Zweck wieder einmal kräftig ab. Besonders Sophia Thomalla schlug sich gut.

Sophia Thomalla, die einzige Frau im aktuellen Promi-Special von "Wer wird Millionär?"

Sophia Thomalla, die einzige Frau im aktuellen Promi-Special von "Wer wird Millionär?"

In der letzten "Wer wird Millionär?"-Ausgabe vor der Sommerpause bekamen die Zuschauer noch einmal ein spannendes Promi-Special zu sehen. Schauspielerin Sophia Thomalla (29), Rapper Smudo (51), TV-Koch Tim Mälzer (48) und Ex-Beachvolleyballspieler Julius Brink (36) stellten sich für einen guten Zweck den kniffligen Fragen von Moderator Günther Jauch (62).

Da hilft nur der Rechtsanwalt

Als erster Kandidat war Brink an der Reihe. Zum Einstieg sollte er eine abstruse Wortspiel-Frage lösen. Das dauerte länger als erwartet und auch Jauch urteilte: "Mühsam gewonnene 50 Euro." Danach ging es allerdings recht zügig voran - auch dank der Hilfe des Studiopublikums, von dem die eindeutige Mehrheit das Wort "Handicap" richtig schreiben konnte. Bei der 32.000-Euro-Frage verließ sich Brink auf einen Rechtsanwalt als Telefonjoker, der sich mit der "Garagenverordnung" auskannte. Bei der 125.000-Euro-Frage hatte er allerdings keinen Joker mehr und stieg aus, weil es ihm zu heikel wurde. Die 64.000 gewonnenen Euro sollen an das Kinderhospiz Regenbogenland gehen.

Smudo von den Fantastischen Vier setzte schon bei der ersten Frage zum Sprint an und geriet bis zur 16.000-Euro-Frage nur einmal kurz ins Stocken. Ohne den Einsatz eines Jokers konnte er beispielsweise eine Textzeile aus Nirvanas Klassiker "Smells Like Teen Spirit" richtig erkennen. Dann geriet der Rapper allerdings ins Straucheln. Bei den 64.000 Euro konnte er trotz Hilfe nicht erraten, dass es in Deutschland ungefähr eine Million Denkmäler gibt. Glücklicherweise hatte er nicht gezockt und sicherte sich so 32.000 Euro für "Laut gegen Nazis e.V.".

Wie war das mit dem Helene-Tattoo?

Deutlich zockfreudiger zeigte sich Sophia Thomalla, die ihren Auftritt vor der Ausstrahlung auf Instagram noch als ihre "erste Nahtoderfahrung" beschrieben hatte. "Mir geht's gar nicht gut", erklärte die Schauspielerin, nachdem sie auf dem Stuhl vor Jauch Platz genommen hatte. Dabei musste sie sich doch gar nicht sorgen. Bei der 125.000-Euro-Frage hatte sie allerdings nur noch den Telefonjoker übrig.

Handballer Silvio Heinevetter (34) sollte Thomalla dabei auf die Sprünge helfen, was eine "Schrumpfkapsel" ist. Er war sich zwar nicht ganz sicher, tippte aber darauf, dass diese bei Weinflaschen zum Einsatz komme. Thomalla vertraute ihm, wollte ihn aber "häuten, umbringen, Beine brechen", falls er daneben liege. Glück für den Handballer, dass die Antwort richtig war. Weiter wollte die Schauspielerin dann aber doch nicht zocken. Damit gehen 125.000 Euro an "Ein Herz für Kinder".

Heikler war da schon, dass Jauch nach einem besonderen Tattoo fragte, das sich Thomalla stechen lassen wollte. Anfang 2018 hatte sie bei Instagram geschrieben, dass sie sich ein Bild von Helene Fischer tätowieren lassen wolle, wenn ihr Post mehr als 200.000 Likes bekomme. Mehr als 317.000 Likes und über ein Jahr später wurde dieses Versprechen allerdings noch nicht eingelöst. Laut Thomalla habe ihr Freund angeblich etwas dagegen, dass sie sich das Helene-Tattoo stechen lasse. Ob Fans sie also jemals mit dem Konterfei der Schlager-Queen auf ihrem Körper sehen werden, ist fraglich.

Als letzter Kandidat war Tim Mälzer an der Reihe. Auch er machte seine Sache äußerst gut. Mehrfach ging der TV-Koch volles Risiko, was sich aber auszahlen sollte. Bei der 125.000-Euro-Frage hatte Mälzer das richtige Bauchgefühl, dass der durchschnittliche Deutsche laut einer Umfrage aus dem Jahr 2018 im Schnitt 3,7 "enge Freunde" hat. Zum Schluss galt es allerdings eine bittersüße Pille zu schlucken. Mälzer wollte das erspielte Geld nicht für die Frage aufs Spiel setzen, welcher gelistete Hollywood-Star - zusammengerechnet über alle seine Filme - das beste Einspielergebnis hat. Sein Tipp im Nachhinein: Samuel L. Jackson (70). Das wäre richtig gewesen. Dafür teilen sich das Kinderhospiz Sternenbrücke und "Hinz&Kunzt" die 125.000 Euro.

SpotOnNews