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Bio-Baumwolle
Kinderkleidung: bio und trotzdem cool

Weich, anschmiegsam, natürlich: Bekleidung aus ökologisch angebauter Baumwolle schont die Umwelt. Aber gefällt sie auch denen, die sie tragen sollen? Auf jeden Fall – wenn der Style stimmt.

Für Tausende Abc-Schützen beginnt jetzt wieder der Ernst des Lebens. Da sind dann oft ein paar neue Schulsachen fällig und meistens auch etwas Neues zum Anziehen. Shirts, Pullis, Hosen, meist kunterbunt – und immer schön anschmiegsam, denn die Kids müssen sich darin den ganzen Tag wohlfühlen. Baumwolle eignet sich besonders gut für Kinderkleidung: Sie ist weich und atmungsaktiv und lässt sich zudem auch noch gut waschen. Die Kehrseite der Medaille spüren Kinder zwar nicht direkt auf der Haut, sie ist jedoch überaus gewaltig: Beim Anbau der allein in Deutschland jährlich verkauften konventionellen Baumwolle werden 6,4 Milliarden Kubikmeter Wasser verbraucht, hat das Statistische Bundesamt berechnet. In einem einzigen T-Shirt stecken somit je nach Anbauland, aus dem die verwendete Baumwolle stammt, bis zu 2.000 Liter Wasser. Hinzu kommt der Einsatz großer Mengen an chemischem Pflanzendünger und giftigen Pestiziden.

Bio-Baumwolle erobert zunehmend den Massenmarkt

Anders bei Bio-Baumwolle. Die Naturfaser wird unter strengen ökologischen Auflagen angebaut. Schon mit einem T-Shirt aus Bio-Baumwolle können im Vergleich zu einem herkömmlichen T-Shirt bis zu 435 Liter Wasser eingespart werden. Und das Erfreuliche ist: Bio-Baumwolle ist längst nicht mehr nur teuren Öko-Labels vorbehalten. So stammt die Baumwolle der aktuellen „Back to school“-Kinderkollektion von Tchibo, die ab dem 30.08. in den Verkauf kommt, vollständig aus kontrolliert biologischem Anbau. Da können Eltern also mit dem positiven Gefühl, etwas Gutes für die Umwelt getan zu haben, zugreifen. Und die Kids werden die tollen Farben und Designs lieben.

Tchibo ist drittgrößter Anbieter von Bio-Baumwolle weltweit

Schon heute ist Tchibo der drittgrößte Anbieter von Bio-Baumwolle weltweit.* Gut 9.000 Tonnen davon hat das Hamburger Handelshaus für das Verkaufsjahr 2015 zu Bekleidungs- und Heimtextilien verarbeitet. Aus der Überzeugung heraus, dass Nachhaltigkeit ein Schlüssel zu dauerhaft hochwertiger Qualität ist, plant das Unternehmen, alle Bekleidungs- und Heimtextilprodukte mit Baumwolle so schnell wie möglich zu 100 Prozent mit Baumwolle aus nachhaltigeren Quellen herzustellen.

Bei der Verarbeitung liegt ein besonderer Fokus auf der dauerhaften Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Produktionsländern. So wurde seit 2007 das Trainingsprogramm WE aufgebaut. WE steht für „Worldwide Enhancement of Social Quality“. Konkret heißt das, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer in gemeinsamen Trainingsprogrammen nachhaltige Lösungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen erarbeiten. Dabei gilt eine wichtige Regel: Jede Meinung zählt, und zwar ganz besonders die der Beschäftigten! Tchibo hat das Programm bereits in neun Ländern aufgebaut: Äthiopien, Bangladesch, China, Indien, Kambodscha, Laos, Thailand, Türkei und Vietnam. 320 Fabriken wurden bis Ende 2014 in das Programm integriert. Mit der Wahl eines Produktes mit Bio-Baumwolle kann man also viel Gutes ins Rollen bringen. Machen Sie mit!

Interessiert? Weitere Infos über WE finden Sie unter www.tchibo.de/GUT-GEMACHT

Die aktuelle Tchibo „Back to school“-Kinderkollektion gibt’s ab 30.08. unter www.tchibo.de – solange der Vorrat reicht.

*Organic Cotton Market Report 2016 von Textile Exchange

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