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Harald Schmidt ohne Show: "Wegratzen" statt Witze machen

Entertainer Harald Schmidt wünscht sich erstmal nicht zurück auf den TV-Bildschirm. Stattdessen genießt er momentan das Familienleben. Er fühle sich "wie eine berufstätige Mutter - nur ohne Stress".

Harald Schmidt fühlt sich "wie eine berufstätige Mutter - nur ohne Stress"

Harald Schmidt fühlt sich "wie eine berufstätige Mutter - nur ohne Stress"

Ein Leben ohne Fernsehen ist kein Problem - zumindest nicht für Harald Schmidt. Er strebt erst einmal nicht zurück auf den TV-Bildschirm oder auf die Schauspielbühne. Seit dem Ende seiner Late-Night-Show nach 19 Jahren im März genieße er das Familienleben, sagte der 57-Jährige, der am Mittwoch Gast bei der Aufzeichnung der Talkshow "Nachtcafé" in Ludwigsburg war.

"Ich fühle mich wie eine berufstätige Mutter - nur ohne Stress." Derweil versuche er, zu Hause möglichst nicht zu stören. "Und dann gönne ich es mir, einfach mal im Sessel wegzuratzen." Theoretisch müsse sein Vermögen für ein auskömmliches Leben reichen, bekannte Schmidt. Er wolle aber weiter sehen, "was das Schicksal so bei mir vorbeiweht".

Thema im letzten "Nachtcafé" von Moderator Wieland Backes war das "Happy End". Schmidt dazu: "Das Leben danach kann ja das eigentliche Leben sein."

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