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Alice Cooper: Kein Sterbepakt mit seiner Frau

Gerade hat Alice Cooper Schlagzeilen gemacht, weil er mit seiner Ehefrau einen Sterbepakt haben soll. Dem widerspricht der Rocker jetzt.

Alice Cooper und Sheryl Goddard bei einem gemeinsamen Auftritt in Los Angeles

Alice Cooper und Sheryl Goddard bei einem gemeinsamen Auftritt in Los Angeles

Alice Cooper (71, "Poison") hat klargestellt, dass er und seine Frau Sheryl Goddard (61) keinen Sterbepakt geschlossen haben. "Wir haben einen Lebenspakt. Wir lieben das Leben so sehr", sagte der 71-jährige Rocker in einem Statement für "USA Today".

Vor wenigen Tagen war der Musiker im britischen "Mirror" mit den Worten zitiert worden, dass er und seine Frau "zusammen gehen" wollen, wenn einer von ihnen stirbt, weil es "keine Möglichkeit gibt, ohne einander zu überleben". Jetzt erklärte Alice Cooper: "Was ich damit meinte, war, dass wir - weil wir fast immer zusammen sind, zu Hause und unterwegs - höchstwahrscheinlich zu der Zeit zusammen sein würden, wenn irgendetwas mit einem von uns beiden passiert." Und er fügte hinzu: "Aber keiner von uns hat einen Selbstmordpakt. Wir haben einen Lebenspakt."

Sheryl Goddard und Alice Cooper sind seit 1976 verheiratet und haben drei Kinder: Calico (38), Dashiell (34) und Sonora (27).

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(