HOME

Andrew Vajna: Produzent von "Rambo" verstorben

Filmproduzent Andrew Vajna ist im Alter von 74 Jahren verstorben. Er war unter anderem verantwortlich für Filme wie "Rambo" und "Evita".

Andrew Vajna ist am Sonntag verstorben

Andrew Vajna ist am Sonntag verstorben

Andrew "Andy" Vajna ist tot. Der 1944 in Budapest geborene Filmproduzent ist am 20. Januar im Alter von 74 gestorben, wie der Nationale Ungarische Filmfonds bestätigt. Der ehemalige Produzent war vor allem für Action-Streifen wie die ersten drei "Rambo"-Filme, "Red Heat" oder "Total Recall" und "Terminator 3" bekannt.

Vajna arbeitete allerdings nicht nur mit Action-Ikonen wie Sylvester Stallone (72) und Arnold Schwarzenegger (71), sondern realisierte auch Titel wie "Nixon" oder "Evita" mit Pop-Megastar Madonna (60).

Er siedelte 1956 mit seiner Familie in die USA über, wo er 1976 mit seinem Partner Mario Kassar (67) das Filmstudio Carolco Pictures gründete. Vajna war mehrere Jahre mit der Schauspielerin Kata Dobó (44) liiert, bevor er 2013 das Model Timea Palacsik (36) heiratete.

Die Stars trauern um Vajna

Schon kurz nach dem Bekanntwerden seines Ablebens, meldeten sich einige Stars in den sozialen Medien zu Wort, um sich von Vajna zu verabschieden. "Auf Wiedersehen, mein Freund. Danke für alles", schrieb Antonia Banderas (58) bei Twitter.

Auch Schwarzenegger erklärte über den Kurznachrichtendienst, dass er den Produzenten vermissen werde: "Andy Vajna war ein ein lieber Freund und eine revolutionäre Kraft in Hollywood." Er habe bewiesen, dass man keine großen Studios brauche, um Action-Hits zu produzieren. "Er hatte ein riesiges Herz und er war einer der großzügigsten Menschen überhaupt. Ich werde ihn vermissen." In Gedanken sei der Action-Star bei der Familie Vajnas.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.