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Bayreuth: Frau Merkel darf nicht schwitzen

Hässlich, diese Schweißflecken unter den Armen von Frau Merkel. Und das ausgerechnet in Bayreuth. Was viele dachten, störte den Bayerischen Rundfunk offenbar so sehr, dass er die Flecken wegretuschierte.

Eine lachsfarbene Kombination aus modischem Blazer und Rock hatte sie sich ausgesucht - extra für den Roten Teppich in Bayreuth, wo sie seit Jahren Stammgast ist. Und der Zweiteiler schien gut anzukommen. Von 2.000 Zuschauern wurde Angela Merkel, die Kanzlerkandidatin der CDU, und ihr Ehemann Joachim Sauer mit Beifall begrüßt. Doch ein kleiner Schweißfleck störte die Perfektion.

Sichtbar machte er sich unter den Achseln von Angela Merkel breit. Zwar nur ganz klein, aber er war da. Wovon Tausende anderen Menschen im Sommer betroffen sind, ist offenbar auch Frau Merkel nicht gefeit: Sie schwitzte.

An dem ganz normalen menschlichen Malheur nahm der Bayerische Rundfunk Anstoß. In einer Bildergalerie auf der Internet-Seite des ARD-Senders war ein Foto von Frau Merkel zu sehen, auf dem der Schweißfleck offenbar wegretuschiert worden ist. Anders ist die Veränderung auf dem Foto kaum zu erklären.

Beim Bayerischen Rundfunk wies man entsprechende Vermutungen zurück. Eine Erklärung konnte man bisher aber auch nicht liefern. Unbestritten ist jedoch, dass es sich um das gleiche Foto handelt. Die selbe Körperhaltung, das gleiche Licht - und selbst wenn es Millisekunden später aufgenommen worden wäre, Frau Merkel würde nicht weniger schwitzen.

Jens Maier
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(