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Bernie Ecclestone: Auch ohne die Formel 1 ein Workaholic

Schweiz statt England und Immobilien statt Formel 1: Bei Bernie Ecclestone hat sich auf seine alten Tage noch viel getan.

Sein Name ist in über 70 Jahren, die er allesamt dem Rennsport verschrieben hat, zum Inbegriff der Formel 1 geworden: Bernie Ecclestone (87, "Die Formel 1 bin ich"). Doch der Milliardär ist nicht mehr als Geschäftsführer der Formula One Group tätig, verkaufte am 23. Januar vergangenen Jahres die Rechte an der kommerziellen Vermarktung der Formel 1 an das US-Unternehmen Liberty Media.

Und das, obwohl Ecclestone doch eigentlich gerne am geliebten Seitenrand der Rennstrecke aus dem Leben geschieden wäre. "Wenn ich tot bin", hatte er einst auf die Frage geantwortet, wann er den Formel-1-Thron räumen wolle. Gegenüber der "Welt am Sonntag" scherzte der quicklebendige 87-Jährige nun folglich: "Ich nehme also an, dass da mit meinem Plan oder mir was falsch gelaufen ist.

Ähnlich pragmatisch habe er damals den Verkauf an Liberty Media hingenommen. "Den bestmöglichen Preis" hatte er herausgeholt, ein Mann namens Chase Carey offenbarte ihm sogleich, fortan seinen Job machen zu wollen. "Okay, Sie haben das Auto gekauft, also fahren Sie es", soll Ecclestone daraufhin geantwortet haben. "Wenige Minuten später lag mir ein vorbereiteter Rücktrittsbrief vor, den ich ohne ihn zu lesen unterschrieb."

Urlaub - was ist das?

Doch der Mann, der nach eigenen Aussagen gar nicht weiß, was ein freier Tag ist, denkt noch immer nicht daran, kürzer zu treten: "An meinem Lebensrhythmus hat sich nichts geändert. Ich gehe jeden Tag am Morgen gegen acht Uhr ins Büro und arbeite bis zum Abend." Vor allem mit Immobiliengeschäften würde er sich die Langeweile vom Hals halten, seit er und seine Frau Fabiana (41) ins schweizerische Gstaad gezogen sind. "Die Pause nach meinem Leben in der Formel 1 war wirklich sehr kurz", so Ecclestone zur "WamS".

Seine britische Heimat vermisst Ecclestone bislang nicht. "Ich habe auch drei Ex-Frauen und sie bisher nie vermisst", so sein flapsiger Kommentar, warum in ihm partout kein Heimweh aufkommen mag.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(