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Kinsey Wolanski Champions-League-Flitzerin wollte schon wieder ein Spielfeld stürmen – und endete im Knast

Flitzerin Kinsey Wolanski beim Champions-League-Finale
Flitzer beim Champions League Finale: Beim Spiel Liverpool gegen Tottenham stürmt eine leicht bekleidete Blondine das Feld. Ihr halb nackter Auftritt belustigt Twitter. Die Flitzerin heißt Kinsey Wolanski und ist eine 22 -jährige Influencerin. Am Ende war ihr Ihr Lauf übers Spielfeld ein cleverer Schachzug, der sie berühmt gemacht hat.
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Ihr fragwürdiger Auftritt beim Champions-League-Finale zwischen Liverpool und Tottenham machte Kinsey Wolanski über Nacht berühmt. Jetzt hat es die Influencerin wieder versucht. Ohne Erfolg.

Es war eine clevere Marketingstrategie, die sich Kinsey Wolanski vor dem Champions-League-Finale am 1. Juni ausgedacht hatte. Gerade lief die 18. Minute in der Partie zwischen dem FC Liverpool und Tottenham Hotspur, als das blonde Model im knappen Badeanzug das Feld stürmte. Und obwohl die Uefa-Regie die Kameras sofort vom Platz lenkte, um Wolanski gerade nicht die Aufmerksamkeit zu geben, die sie haben wollte, war das Interesse an der 22-Jährigen sofort riesig.

Während ihr vor dem Fußballspiel knapp über 300.000 Menschen auf Instagram folgten, waren es am Folgetag über zwei Millionen - mittlerweile ist die Zahl sogar auf 3,2 Millionen gestiegen. Kein Wunder also, dass Wolanski ihr Erfolgsrezept gerne ein weiteres Mal ausprobieren wollte. 

Champions-League-Flitzerin Kinsey Wolanski wollte erneut ein Spielfeld stürmen

Und sie hatte alles gut durchgeplant. Gemeinsam mit ihrem Freund Vitalys war Wolanski nach Rio de Janeiro gereist, um dort am vergangenen Sonntag das Finale der Copa America zu stürmen. Um nicht direkt aufzufallen, verkleidete sich das Paar sogar. Doch der Abend endete für beide im Gefängnis. "Ich gebe es zu, Copa America, ihr habt gewonnen, aber wir hatten eine super Zeit. Sind nach Brasilien geflogen, haben uns verkleidet, es sogar zu unseren Sitzen geschafft und am Ende wurde Vitalys von 20 Security-Wachleuten überwältigt", schreibt Wolanski auf Instagram. "Jetzt sind wir raus aus dem Gefängnis und genießen unsere Zeit in Brasilien."

Es scheint, als wären die brasilianischen Sicherheitsleute etwas besser auf potenzielle Flitzer vorbereitet gewesen als die spanischen. Auf Videos aus dem Stadion in Madrid, in dem das Champions-League-Finale ausgetragen wurde, war zu sehen, wie leicht es für Wolanski war, sich einen Weg durch die Menge zu bahnen. Dass ihr zweiter Platzsturm nun nicht geklappt hat, wird die Influencerin vermutlich nicht weiter stören - ihre Followerschaft hat sie mit ihrem kurzen Sprint bereits verzehnfacht. Was ist dagegen eine Nacht im Knast?

Quelle: Instagram "kinsey_sue"

ls

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