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"Paardiologie" auf Spotify: Sie warf mit einem Tisch nach ihrem Mann: So brisant ist Charlotte Roches neuer Podcast

Gleich zum Start ihres Podcasts "Paardiologie" haben Charlotte Roche und ihr Ehemann Martin Keß einige intime Einblicke in ihr Beziehungsleben geliefert. In den kommenden Wochen dürfte es noch intensiver werden.

Charlotte Roche

Charlotte Roche spricht mit ihrem Ehemann Martin Keß in dem Podcast "Paardiologie" über ihre Beziehung.

DPA

"Paardiologie" heißt der neue Podcast von Charlotte Roche und Martin Keß. 15 Folgen lang sprechen die Eheleute ohne Tabus über ihr Beziehungsleben. Am Freitag ist die erste Folge auf der Streamingplattform Spotify gestartet. Die hatte zwar in weiten Teilen noch den Charakter einer allgemeinen Einführung, dennoch ließen Roche und Keß ein paar Mal aufblitzen, wie viel Sprengstoff dieser Podcast enthalten wird.

Zunächst erklärten die beiden den ungewöhnlichen Namen ihres Projekts. In "Paardiologie" steckt laut Keß das Wort Ideologie, andererseits lesen viele darin Paardialoge. Charlotte Roche hob noch eine dritte Bedeutungsebene hervor: Die Ähnlichkeit zum Wort Kardiologie, "die Wissenschaft vom Herz". 

Charlotte Roche als Pippi Langstrumpf

Und tatsächlich legten die beiden mit dem Ernst eines Wissenschaftlers los und packten gleich ein paar brisante Erlebnisse auf den Tisch. Insbesondere bei Streitigkeiten ging es früher ordentlich zur Sache: Einmal versuchte Roche, einen schweren Tisch auf ihren Mann zu werfen - was ihn seinerzeit an Pippi Langstrumpf denken ließ, die ihr Pferd hochhebt. Ein anderes Mal schüttete sie heiße Milch auf ihn.

Diese Zeiten sind allerdings vorbei, Charlotte sei schon länger nicht mehr so ausgerastet, seit sie keinen Alkohol mehr trinkt. Früher habe sie sich bis zur Besinnungslosigkeit betrunken. Und auch der Tag danach gefiel der heute 41-Jährigen: "Ich fand ja immer den Kater mega", erzählt sie, "weil man endlich nichts mehr machen muss." Das habe sie als entspannend wahrgenommen, als "Urlaub vor mir selbst". Für ihren Mann dagegen war es deprimierend, wenn sie ihren Katerzustand so abgefeiert hat. Es habe sich für ihn so angefühlt als habe er versagt, seine Frau glücklich zu machen. Das war dann auch die wichtigste Erkenntnis, die er aus seiner Therapie gezogen hat: "Du bist nicht verantwortlich." Eine so wichtige Erkenntnis, dass die ganze Folge so benannt ist.

"Wie ein Vogel ohne Federn"

Dann erinnern sich beide daran, wie sie sich kennengelernt haben. Charlotte Roche beschreibt sich selbst als traumatisiert und durch den Wind. "Wie ein Vogel ohne Federn, der aus dem Nest geklatscht ist und schwere Verletzungen davon getragen hat, psychisch." Und stellt die Frage: "Was ist eigentlich mit dir los, dass du dich in so einen Haufen Elend verliebst?" Martin Keß hat Roche jedoch ganz anders wahrgenommen. "Ich hab dich überhaupt nicht so gesehen", sagt er. Sie sei ihm total stark vorgekommen.

Für den Anfang enthielt diese Folge schon ziemlich viel Sprengstoff. In den kommenden Wochen werden dann einige heiße Eisen angepackt. So wollen sie auch über Untreue und Eifersucht sprechen. Da könnte es noch intensiver zur Sache gehen. Am kommenden Freitag geht's weiter.

Quelle: Spotify

Lena Meyer-Landrut präsentiert sich sexy

che
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(