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Am Set von "Großstadtrevier": Claude-Oliver Rudolph: Schwerer Unfall bei Dreharbeiten

Dieser Dreh hätte ihm fast zwei Finger gekostet: Schauspieler Claude-Oliver Rudolph hat sich am Set der Serie "Großstadtrevier" schwer verletzt und musste notoperiert werden.

Hart im Nehmen: Claude-Oliver Rudolph

Hart im Nehmen: Claude-Oliver Rudolph

Das ist gerade noch mal gut gegangen: Schauspieler Claude-Oliver Rudolph hat sich bei Dreharbeiten für die ARD-Serie "Großstadtrevier" schwer verletzt. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, hätte der Schauspieler beinahe zwei Finger verloren.

Was war passiert? Rudolph rammte sich bei einer Szene ein japanisches Sushi-Messer in seine linke Hand. Eigentlich sollte er nur in einen Kohlkopf stechen, doch die Klinge bohrte sich bis in seine Hand - Not-OP! "Der kleine und der Ringfinger hingen nur noch an einer Sehne", so Rudolph zu "Bild". Mit einem Tape habe er die Blutung gestoppt.

Schmerzen habe er nicht gespürt. "Ich war so voll Adrenalin. Schmerz- und Schlafmittel habe ich abgelehnt. Ich bin schließlich ein harter Typ", sagte der 61-Jährige. Im Nachhinein gibt sich der Schauspieler etwas geläutert. Er sagt, er habe "das Risiko leider nicht richtig abgeschätzt, wir hätten ein stumpfes Messer nehmen sollen". Nun erholt sich Rudolph von der Operation.

Leute von heute: Autobahnen und Schäferhunde - Heino philosophiert über rechtes Gedankengut
Heino bei einem Auftritt in Köln

8. Dezember

Heino hat ein reines Gewissen: "Was ist rechtes Gedankengut?"

Kurz vor seinem 80. Geburtstag wehrt sich Sänger Heino weiter gegen Vorwürfe, er transportiere rechtes Gedankengut mit Liedern, die auch in NS-Fibeln auftauchten. "Was ist rechtes Gedankengut?", fragte der Volkssänger in einem Interview mit der "Rheinischen Post". "Ich darf dann heute nicht mehr über die Autobahn fahren, keinen Mercedes mehr kaufen, und Schäferhunde müssten erschossen werden", sagte der dauerblonde Barde, der am Donnerstag seinen 80. Geburtstag feiert. "Das ist doch Blödsinn. Ich habe ein reines Gewissen."

Außerdem verriet der Düsseldorfer ein Geheimnis seines jahrzehntelangen Erfolgs: eiserne Disziplin schon in jungen Jahren. "Nach der "Hitparade" damals sind früher immer alle in die Bar gegangen und haben getrunken", erzählte er der Zeitung. "Da bin ich aufs Zimmer, weil ich sonntags schon mit der zweiten Maschine nach Düsseldorf geflogen bin, um montags wieder im Studio zu stehen." Die Spuren durchzechter Nächte musste Heino demnach nie hinter seiner dunklen Brille verstecken. "Ich hätte mich gar nicht getraut, da rumzutrinken und Blödsinn zu machen. Das sind Sachen, die ich nie gemacht habe."

SpotOnNews