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Am Set von "Großstadtrevier": Claude-Oliver Rudolph: Schwerer Unfall bei Dreharbeiten

Dieser Dreh hätte ihm fast zwei Finger gekostet: Schauspieler Claude-Oliver Rudolph hat sich am Set der Serie "Großstadtrevier" schwer verletzt und musste notoperiert werden.

Hart im Nehmen: Claude-Oliver Rudolph

Hart im Nehmen: Claude-Oliver Rudolph

Das ist gerade noch mal gut gegangen: Schauspieler Claude-Oliver Rudolph hat sich bei Dreharbeiten für die ARD-Serie "Großstadtrevier" schwer verletzt. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, hätte der Schauspieler beinahe zwei Finger verloren.

Was war passiert? Rudolph rammte sich bei einer Szene ein japanisches Sushi-Messer in seine linke Hand. Eigentlich sollte er nur in einen Kohlkopf stechen, doch die Klinge bohrte sich bis in seine Hand - Not-OP! "Der kleine und der Ringfinger hingen nur noch an einer Sehne", so Rudolph zu "Bild". Mit einem Tape habe er die Blutung gestoppt.

Schmerzen habe er nicht gespürt. "Ich war so voll Adrenalin. Schmerz- und Schlafmittel habe ich abgelehnt. Ich bin schließlich ein harter Typ", sagte der 61-Jährige. Im Nachhinein gibt sich der Schauspieler etwas geläutert. Er sagt, er habe "das Risiko leider nicht richtig abgeschätzt, wir hätten ein stumpfes Messer nehmen sollen". Nun erholt sich Rudolph von der Operation.

Leute von heute: Lily Allen: Habe für Sex mit Frauen bezahlt
2. September  Lily Allen: Habe für Sex mit Frauen bezahlt  Die britische Popsängerin Lily Allen hat auf Instagram mitgeteilt, Frauen für Sex bezahlt zu haben. "Ich habe mit Escort-Damen geschlafen, als ich auf Tour war, weil ich verloren und einsam war und nach etwas gesucht habe", schrieb die 33-Jährige in der Nacht auf Sonntag. "Ich bin nicht stolz darauf, aber ich schäme mich nicht." Heute mache sie das nicht mehr, fügte Allen hinzu. Sie sei nun an die Öffentlichkeit gegangen, um einem Medienbericht zuvorzukommen, denn jemand habe die Sache durchgestochen.  Im Juni hatte die Londonerin ihr neues Album "No Shame" herausgebracht. Darauf beschreibt sie unter anderem den Einfluss von Alkohol, Drogen und Sex auf ihr Leben. Auf ihrem vierten Album singt Allen zudem über die Scheidung von ihrem Mann Sam Cooper, mit dem sie von 2011 bis 2016 verheiratet war und zwei Töchter hat. Im Dezember kommt die Britin für zwei Konzerte nach Deutschland.

2. September

Lily Allen: Habe für Sex mit Frauen bezahlt

Die britische Popsängerin Lily Allen hat auf Instagram mitgeteilt, Frauen für Sex bezahlt zu haben. "Ich habe mit Escort-Damen geschlafen, als ich auf Tour war, weil ich verloren und einsam war und nach etwas gesucht habe", schrieb die 33-Jährige in der Nacht auf Sonntag. "Ich bin nicht stolz darauf, aber ich schäme mich nicht." Heute mache sie das nicht mehr, fügte Allen hinzu. Sie sei nun an die Öffentlichkeit gegangen, um einem Medienbericht zuvorzukommen, denn jemand habe die Sache durchgestochen.

Im Juni hatte die Londonerin ihr neues Album "No Shame" herausgebracht. Darauf beschreibt sie unter anderem den Einfluss von Alkohol, Drogen und Sex auf ihr Leben. Auf ihrem vierten Album singt Allen zudem über die Scheidung von ihrem Mann Sam Cooper, mit dem sie von 2011 bis 2016 verheiratet war und zwei Töchter hat. Im Dezember kommt die Britin für zwei Konzerte nach Deutschland.

AFP
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