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Der Prinzgemahl und die Gesundheit: Prinz Philip geht es wieder besser

Der 91 Jahre alte Gemahl der Queen hatte diese Woche einen Rückfall nach seiner Blasenentzündung vom Juni erlitten. Inzwischen ist der Königshaus-Senior aber wieder auf dem Weg der Besserung.

Der Queen-Ehemann #Link;http://www.stern.de/lifestyle/leute/herzog-von-edinburgh-90443834t.html;Prinz Philip# spreche auf die Therapie mit Medikamenten im Krankenhaus gut an, hieß es am Donnerstag in London. Es sei aber noch unklar, wann er entlassen werden könne. Vermutlich werde Philip noch ein paar Tage in der Klinik bleiben müssen.

Der Prinzgemahl und Herzog von Edinburgh hatte sich die Entzündung zugezogen, nachdem er bei den Feierlichkeiten zum Diamantenen Thronjubiläum seiner Frau stundenlang bei Regen und Wind auf einem Schiff über die Themse geschippert war. Er lag deswegen bereits fünf Tage in einem Londoner Krankenhaus und verpasste dabei auch den Rest der Jubiläumsfeierlichkeiten.

Großbritannien macht sich zunehmend Sorgen um den alten Mann, den das Volk mit der Zeit liebgewonnen hat. Philip, dem in jungen Jahren eher despotenhafte Züge nachgesagt werden, gilt vielen inzwischen als kauziger Haudegen. Seine manchmal politisch nicht ganz korrekten Sprüche sind genauso legendär wie die gespielte Aufregung in den Zeitungen darüber.

Über Weihnachten war Philip, der auch den Titel Herzog von Edinburgh trägt, bereits überraschend ins Krankenhaus gekommen. Ein verstopftes Herzkrankgefäß musste mit einem Stent wieder durchlässig gemacht werden. Damals war Philip vier Tage im Hospital, im Juni folgten fünf Tage Klinikaufenthalt wegen der entzündeten Blase. Nun muss er nach Auskunft des Buckingham-Palastes wieder "mehrere Tage" im Krankenhaus im schottischen Aberdeen bleiben. Es handele sich um eine Einrichtung des staatlichen Gesundheitssystems NHS. Aber auch sein Privatarzt sei bei ihm.

Feier des 65. Hochzeitstags ist im November

Philip und #Link;http://www.stern.de/wissen/mensch/queen-elisabeth-90271170t.html;Queen Elizabeth II.# wollen im November ihren 65. Hochzeitstag feiern. Seit mehr als 60 Jahren - dem Tag als seine Frau den Thron bestieg - ist der einstige Karriere-Offizier nur noch Prinzgemahl. Bei offiziellen Anlässen muss er immer ein paar Schritte hinter seiner Ehefrau gehen. Länger als Philip hat noch niemand in der 1000-jährigen Geschichte des Königreichs an der Seite eines Monarchen gestanden. Noch im März würdigte die Königin ihren Ehemann vor aller Augen und Ohren in ihrer Thronrede: "Prinz Philip ist bekannt dafür, dass er Komplimente ablehnt. Aber über all die Zeit war er ständige Stütze und Ratgeber."

Hof-Kenner in London gehen davon aus, dass der rastlose Senior des britischen Königshauses in den nächsten Monaten die Anzahl seiner öffentlichen Auftritte herunterfahren muss, will er nicht seine Gesundheit aufs Spiel setzen. Bereits vor fast zwei Jahren hatte Philip angekündigt, er wolle etwas kürzer treten - und kaum Wort gehalten. Zwar gab er offizielle Funktionen wie etwa die Kanzlerschaft der Universität in Cambridge in jüngere Hände. Aber in der Öffentlichkeit zeigte er sich dennoch immer wieder gern.

Bei den Olympischen Spielen sah er seiner Enkelin zu

Am 27. Juli war er noch im Londoner Olympiastadion dabei, als Elizabeth die Olympischen Spiele eröffnete. Kurz darauf sah er seiner Enkelin #Link;http://www.stern.de/lifestyle/leute/zara-phillips-90352048t.html;Zara Phillips# zu, als sie in der britischen Equipe der Vielseitigkeitsreiter die Silbermedaille holte. Zuvor war er mit der Queen quer durch Großbritannien gereist, um ihr Thronjubiläum zu begehen.

Seine Krankheiten haben ihm bereits das vergangene, traditionelle Weihnachtsfest gekostet, das die königliche Familie alljährlich in der Privatresidenz Sandringham verbringt. Auch seinen 91. Geburtstag und einen Teil der Feierlichkeiten zum Thronjubiläum konnte er nicht gebührend begehen. Diesmal wird Philip möglicherweise verpassen, wenn seine Gattin am 29. August die Paralympischen Spiele in London eröffnet.

Von Michael Donhauser, DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(