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Dog Chapman: Frau von TV-Kopfgeldjäger ist tot

TV-Kopfgeldjäger Duane "Dog" Chapman trauert um seine Frau Beth. Im Alter von 51 Jahren erlag sie einem Krebsleiden.

Duane Chapman und seine Frau Beth bei einer Veranstaltung 2013

Duane Chapman und seine Frau Beth bei einer Veranstaltung 2013

Duane Chapman (66), besser bekannt aus dem Fernsehen als "Dog - Der Kopfgeldjäger", trauert um seine Frau Beth. In den frühen Morgenstunden erlag sie einem Krebsleiden. Sie wurde 51 Jahre alt.

Chapman selbst gab die traurige Nachricht auf Twitter bekannt. "Es ist 5:32 Uhr in Hawai, um diese Zeit stand sie immer auf, um auf den Koko-Head-Berg zu wandern. Nur, dass sie heute die Leiter zum Himmel hochgelaufen ist. Wir lieben dich alle, Beth", schrieb der 66-Jährige. Sein Beitrag endet mit den Worten: "Wir sehen uns auf der anderen Seite."

Sie kämpfte schon länger gegen den Krebs

Im Jahr 2017 hatte Beth Chapman bekannt gegeben, dass sie an Kehlkopfkrebs leide. Sie besiegte zunächst die Krankheit. Im Jahr 2018 kehrte der Krebs allerdings zurück. Nun hat sie den Kampf gegen den Krebs verloren. Erst vor wenigen Tagen war sie in eine Klinik auf Hawaii gebracht und in ein künstliches Koma versetzt worden.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(