Im Iran-Krieg liegen die Nerven blank. Trump droht Teheran mit wüsten Worten und spricht ein vermeintlich letztes Ultimatum aus. Der Iran gibt sich unbeeindruckt - und poltert selbst.
Keine Kriege, günstige Energie: Mit diesen Versprechen lockte Donald Trump seine Wähler an die Urne. Doch tanken ist wegen des Iran-Kriegs so teuer wie seit Jahren nicht - und das in einem Wahljahr.
Der US-Präsident droht dem Iran erneut mit Angriffen auf Kraftwerke und Brücken. Am Ölmarkt zeichnet sich damit auch zu Beginn der neuen Woche keine Entspannung ab.
Trump will eine Verständigung mit dem Iran oder die Öffnung der Straße von Hormus. Zweimal hatte er sein Ultimatum dafür verschoben. Jetzt lässt er Teheran offenbar noch mal etwas mehr Zeit.
Nach dem Abschuss eines US-Kampfjets im Iran läuft die dramatische Suche nach einem vermissten Besatzungsmitglied. Alle Entwicklungen zum Irankrieg im Newsblog.