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Dritte Ehe gescheitert: Ralph Siegel und Kriemhild trennen sich

Kein bisschen Ehefrieden für Ralph Siegel: Nach acht Jahren steht auch die dritte Ehe des Schlagerkomponisten vor dem Aus. Er und seine Frau Kriemhild haben sich getrennt, wollen aber Freunde bleiben.

Zwölf Jahre war sie die Frau an seiner Seite, jetzt kommt das Aus mit einer Mitteilung der Anwälte: "Ralph und Kriemhild Siegel haben sich in Freundschaft getrennt", ließ das Paar am Montag über eine Hamburger Kanzlei mitteilen. Damit ist auch die dritte Ehe des erfolgreichen Komponisten gescheitert.

Die Trennung des Paares ist überraschend. Der 68-Jährige und die Opernsängerin Kriemhild Maria Jahn heirateten 2006, waren aber insgesamt zwölf Jahre liiert. Trotz des großen Altersunterschieds von 26 Jahren galten die beiden als Traumpaar, die Ehe als skandalfrei. Vor allem als 2007 bekannt wurde, dass Siegel an Prostatakrebs erkrankt ist, stand sie zu ihm. "Ohne ihre Liebe und Fürsorge hätte und könnte ich all das nicht durchstehen. Jeden Morgen steht sie mir bei. In der Klinik war sie immer bei mir", sagte er damals der "Bild"-Zeitung.

Dritte Scheidung für Siegel

Über die genauen Gründe der Trennung ist derzeit nichts bekannt. Im vergangenen Februar besuchten sie gemeinsam eine Premierenfeier in München, von Ehekummer und privaten Problemen war ihnen damals nichts anzumerken.

Mit der Trennung von Kriemhild steht Siegel vor seiner dritten Scheidung. 1989 hatte er sich von seiner ersten Ehefrau Dunja Kreibich getrennt, mit der er zwei Töchter hat. Von 1992 bis 2002 war er zum zweiten Mal verheiratet, aus dieser Ehe entstammt seine dritte Tochter. Bevor er seine dritte Ehefrau kennenlernte, machte Siegel mit einer kurzen Liaison mit Nadja abd el Farrag Schlagzeilen, die sich damals via SMS von ihm getrennt hatte und dies später öffentlich machte.

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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?