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Erfolgreiche Arztserie: "Desaster hinter den Kulissen": Warum Ellen Pompeo "Grey's Anatomy" verlassen wollte

"Grey's Anatomy" ist fester Bestandteil der Fernsehlandschaft. Doch Hauptdarstellerin Ellen Pompeo wollte die Rolle mehrfach aufgeben und berichtet von einem "vergifteten Arbeitsklima".

Ellen Pompeo in ihrer Rolle als Dr. Meredith Grey

Ellen Pompeo in ihrer Rolle als Dr. Meredith Grey

Getty Images

Fernsehen ohne "Grey's Anatomy" ist für viele Menschen undenkbar. Seit mittlerweile 15 Staffeln begeistert das Ärzte-Drama rund um die namensgebende Meredith Grey. Vier Emmys und zwei Golden Globes hat die Serie gewonnen, Dutzende weitere Male war sie zudem für die prestigeträchtigen Auszeichnungen nominiert. Doch während die Show Jahr für Jahr beliebter wurde, herrschte hinter den Kulissen offenbar ein richtig mieses Arbeitsklima - so mies, dass Hauptdarstellerin Ellen Pompeo mehr als einmal daran dachte, ihren Job hinzuschmeißen.

Das verriet die 49-Jährige jetzt in einem Gespräch mit Schauspielerin Taraji P. Henson für das Magazin "Variety". Henson fragte Pompeo, ob sie jemals daran gedacht habe, bei "Grey's Anatomy" abzuspringen. Pompeo antwortete: "Da gab es viele Momente." In den ersten zehn Jahren gab es offenbar am Set viele Schwierigkeiten. "Wir hatten echte Probleme mit unseren Umgangsformen, sehr schlechtes Verhalten, ein richtig vergiftetes Arbeitsklima." Welche Probleme sie damit genau meinte und wen, sagte Pompeo nicht.

Ellen Pompeo über "Grey's Anatomy": "Wo verdiene ich sonst so viel Geld?"

Dass sie dennoch dabei blieb, liegt an einer Veränderung in ihrem Privatleben: "Als ich Kinder bekam, ging es nicht mehr länger nur um mich. Ich musste für meine Familie sorgen. Mit 40 Jahren fragt man sich dann natürlich: Wo verdiene ich sonst so viel Geld?". Die 49-Jährige hat drei Kinder mit Musikproduzent Chris Ivery, mit dem sie seit November 2007 verheiratet ist.

Erst nach der zehnten Staffel habe ein Kulturwandel hinter den Kulissen der Show stattgefunden, sagte Pompeo. "Es wurde mein Ziel, am Set Erfahrungen zu machen, über die ich froh und stolz sein konnte", so die Darstellerin. Sie wollte nicht mehr länger dulden, dass die Show so beliebt bei den Fans war und gleichzeitig "so ein Desaster hinter den Kulissen".

Kein Kontakt mehr zu Patrick Dempsey

Eine weitere Herausforderung für die dreifache Mutter war zudem der Weggang von Serienstar Patrick Dempsey, der bis zu seinem Serientod Meredith Greys Ehemann Derek Shepherd gespielt hatte. "Wir haben nicht miteinander gesprochen, seit er die Show verlassen hat. Ich bin ihm nicht böse, er ist ein wundervoller Schauspieler und wir haben gemeinsam das beste Fernsehen gemacht, das es gibt“, sagt die Schauspielerin.

Die Serienmacher hätten nicht daran geglaubt, dass "Grey's Anatomy" nur mit einer weiblichen Hauptrolle noch funktionieren würde, sagte Pompeo. "Also wurde es meine Mission, das Gegenteil zu beweisen." Jetzt will sie so lange weiter machen, bis sie keine Lust mehr auf die Serie hat. Diese Verabredung habe sie mit Produzent Shonda Rimes getroffen. Erst kürzlich wurde bestätigt, dass es eine 16. und 17. Staffel der Arztserie geben wird.

jum / SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(