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Seltenes Interview Prinzessin Dianas Ex-Liebhaber: "Bin nicht Harrys Vater"

Harry Hewitt Diana
Prinz Harry (links), James Hewitt: Immer wieder keimen Gerüche auf, dass Dianas ehemaliger Reitlehrer und Liebhaber - hier auf einem Foto von 2005 - der Vater des jüngeren ihrer beiden Söhne ist.
© PA Wire
James Hewitt war Dianas Reitlehrer - und ihr Liebhaber. In einem Interview räumte er erneut mit Gerüchten auf, er könne Harrys leiblicher Vater sein. 

Er hatte fünf Jahre lang eine Affäre mit Lady Diana: James Hewitt, ehemaliger Reitlehrer der Prinzessin. Nachdem die Liaison der beiden von Journalisten öffentlich gemacht und 1995 von Diana in einem Interview bestätigt wurde, kamen Gerüchte auf, Hewitt könne Prinz Harrys Vater sein. 

In einem Interview mit dem australischen Sender Channel 7 hat der mittlerweile 58-Jährige nun erneut klar bestritten, Vater des jüngeren der beiden Söhne von Prinz Charles und Prinzessin Diana zu sein. "Sind Sie Harrys Vater?", fragt ihn die Interviewerin direkt. "Nein, bin ich nicht", kommt die prompte Antwort. "Warum kommt das immer wieder auf?", bohrt die Fragestellerin nach. Hewitts Annahme: "Es verkauft Zeitungen".

Hewitt lernte Diana erst nach Harrys Geburt kennen

Zeitlich passten die Spekulationen ohnehin nicht so ganz: Harry ist 1984 geboren, Diana und Hewitt lernten sich nach Angaben des ehemaligen Offiziers erst 1986 kennen. 

Das Gerücht keimte dennoch immer mal wieder auf - auch, weil die Spekulanten Hewitt und Harry eine optische Ähnlichkeit zuschrieben, wohl nicht zuletzt, weil beide rote Haare haben.

Hewitt versuchte, Dianas Briefe an ihn zu verkaufen

An die gemeinsame Zeit mit der Prinzessin denkt der ehemalige Reitlehrer hingegen offenbar sehr gern zurück: Sie hätten Strandspaziergänge gemacht und gemeinsam gekocht. "Es war leicht, sich in sie zu verlieben", erzählt er freimütig. Er denke, dass man ihm das nachsehen könne. 

James Hewitt veröffentlichte selbst pikante Details der Beziehung im Enthüllungsbuch "Princess in Love". Nicht sehr gentlemen-like waren außerdem seine Versuche, Kapital aus dem Verkauf von Liebesbriefen zu schlagen, die Diana ihm geschrieben hatte. In diesem Jahr jährt sich der Todestag der Prinzessin zum 20. Mal.

 

stern

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