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Im fünften Monat Fiona Erdmann äußert sich nach Fehlgeburt: "Mir steht das Schlimmste leider noch bevor"

Fiona Erdmann
 Fiona Erdmann äußert sich nach Fehlgeburt
© AAPimages / Lueders / Picture Alliance
In der 18. Schwangerschaftswoche hat Fiona Erdmann ihr Baby verloren. Jetzt hat sich das Model bei Instagram zu Wort gemeldet. Das Schlimmste stünde ihr noch bevor. 

Sie hatten bereits einen Namen gefunden. Doch dann hörte das Herz ihres ungeborenen Babys in der 18. Schwangerschaftswoche auf zu schlagen. Die traurige Neuigkeit teilte Fiona Erdmann Ende April auf Instagram. Jetzt hat sich das Model dort erneut zu Wort gemeldet.

Fiona Erdmann: Erstes Update nach der Fehlgeburt

"Mich zu melden, fällt mir aktuell gar nicht so leicht. Allerdings mag ich mich auch nicht komplett in einem Loch verbuddeln. Denn es muss irgendwie weitergehen", schreibt sie. Die Resonanz auf ihre Geschichte habe die ehemalige "GNTM"-Teilnehmerrin zutiefst berührt. "Ich war wirklich erschrocken, wie viele von euch Ähnliches oder noch Schlimmeres erlebt haben. Manche eurer Nachrichten haben mich wirklich tief betroffen gemacht. Mir war überhaupt nicht bewusst, wie viele Eltern ihr Kind oder sogar Kinder verlieren und damit so eine schlimme Situation durchmachen müssen", erzählt Erdmann.

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"Ich werde mich dazu auf jeden Fall noch mal ausführlicher äußern. Vor allem, weil ich einfach gemerkt habe, wie wichtig es ist, darüber zu reden! Wie wichtig es ist zu zeigen, dass Frauen mit einer solchen Erfahrung nicht allein sind", schreibt sie außerdem. Im vergangenen Jahr hatten sowohl Chrissy Teigen als auch Herzogin Meghan ihre Fehlgeburten öffentlich gemacht und anschließend dazu beigetragen, dass andere Frauen ihre Schicksale teilen konnten. 

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Das Schlimmste steht ihr noch bevor

Für Fiona Erdmann ist der größte Halt ihr Sohn Leo, wie sie erzählt. "Es hat mir einfach noch einmal bewusst gemacht, was es für ein wahnsinniges Wunder es ist, ein gesundes Kind in den Armen halten zu können", erklärt die in Dubai lebende Erdmann. 

Auch die kommenden Wochen werden für die 32-Jährige noch richtig schwer. "Mir steht das Schlimmste leider noch bevor, da ich bisher noch nicht ins Krankenhaus konnte. Die, die das schon einmal durchmachen mussten, wissen wovon ich rede", verrät sie. 

ls

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