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Stiftung, Instagram-Account und Co.: Harry und Meghan erklären, wie es weitergeht – und können sich einen Seitenhieb nicht verkneifen

Nach dem "Megxit" gab es immer wieder Spekulationen darüber, wie es mit Prinz Harry und Meghan Markle weitergeht. Damit räumt das Paar nun auf: Es hat auf seiner offiziellen Website eine 20-Punkte-Liste veröffentlicht.

Harry und Meghan geben Update

Harry und Meghan haben auf ihrer offiziellen Website erklärt, wie es nun weitergeht

Getty Images

"Wir freuen uns, Ihnen jetzt ein Update zu vielen Details mitteilen zu können, die auf dem Treffen der königlichen Familie im Januar 2020 vereinbart wurden." So beginnt ein aktuelles offizielles Statement von Harry und Meghan Markle, das sie auf ihrer offiziellen Website veröffentlicht haben. Unter dem Titel "Übergang Frühjahr 2020" haben die beiden eine Auflistung mit 20 Punkten verfasst, die Klarheit über ihre Zukunft geben und weiteren Spekulationen vorbeugen soll.

Aber einen Seitenhieb in Richtung Königshaus können sich die beiden offenbar nicht verkneifen. So heißt es zu Beginn: "Wir hatten gehofft, dies früher tun zu dürfen, um Verwirrungen und spätere Fehlmeldungen zu vermeiden." Offenbar hatte das Paar dazu aus dem Königshaus aber nicht die Freigabe erhalten. Nun ist es allerdings so weit und das Paar erklärt ganz offen, was ab Frühjahr passieren soll.

Der britische Prinz Harry und Herzogin Meghan ziehen sich aus ihren royalen Verpflichtungen zurück.

Harry und Meghan haben die Erlaubnis "ihr eigenes Einkommen zu verdienen"

Zum einen heißt es: "Der Herzog und die Herzogin von Sussex werden privat finanzierte Mitglieder der königlichen Familie bleiben. Mit der Erlaubnis, ihr eigenes Einkommen zu verdienen. Und ihre eigenen privaten, gemeinnützigen Interessen zu verfolgen." Von ihren königlichen Pflichten wird das Paar allerdings gänzlich zurückzutreten. "Sie werden keine repräsentativen Pflichten im Namen Ihrer Majestät der Königin übernehmen." Als Enkel der Queen bleibt Prinz Harry jedoch der sechste auf dem Thron der britischen Monarchie.

Zu den Kündigungen, die Harry und Meghan kürzlich ausgesprochen haben, heißt es: "Aufgrund des Wunsches des Herzogs und der Herzogin von Sussex, eine geringere Rolle als Königs-Mitglieder zu spielen, wurde im Januar beschlossen, dass ihr institutionelles Büro geschlossen werden muss. (…) Der Herzog und die Herzogin teilten diese Nachricht im Januar ihrem Team persönlich mit."

Der Zusatz "Royal" ist ab Frühjahr untersagt

Der Plan, eine eigene Stiftung zu gründen, bestehe dagegen nicht. Man wolle in Zukunft "einen neuen Weg gehen, um Veränderungen herbeizuführen. Zudem wollen sie die Bemühungen vieler hervorragender Stiftungen weltweit ergänzen."

Dass der Zusatz "Royal" ab jetzt vom Paar nicht mehr verwendet werden darf, bestätigt das Statement: "Angesichts der speziellen Regeln der britischen Regierung wurde für die Verwendung des Wortes 'Royal' vereinbart, dass die gemeinnützige Organisation den Namen nicht verwenden wird. Weder 'Sussex Royal' noch andere Verwendungen des Namens 'Royal'." Da dieser aber auch noch vom offiziellen Instagram-Account des Paares verwendet wird, wird es auch diesbezüglich einige Änderungen geben: Prinz Harry und Meghan Markle werden in diesem Frühjahr ihre digitalen Kanäle aktualisieren, heißt es in der Ankündigung. Wie das genau aussehen soll, besagt das Statement nicht. Ihre Follower können es allerdings kaum erwarten, dass der Name angepasst wird, wie man den zahlreichen Kommentaren entnehmen kann: "Ich bin nur noch hier, um zu sehen, wann der Name endlich angepasst wird", heißt es unter anderem.  

Quellen: Website "Sussex Royal" / Instagram "Sussex Royal"

maf