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Herzogin Meghan: Emotionaler Appell

Wie viel Glück und Lebensfreude Herzogin Meghan durch ihre Hunde erfahren hat, hat sie nun in einem rührenden Vorwort beschrieben.

Herzogin Meghan hat ein Herz für Tiere

Herzogin Meghan hat ein Herz für Tiere

Herzogin Meghan (37, "Suits") befindet sich zwar derzeit in der Babypause, doch komplett still wird es um die Ehefrau von Prinz Harry (34) trotzdem nicht. Nun macht sie sich für die Adoption von Tieren stark. In einem Vorwort für den Jahresrückblick der Tierschutzorganisation Mayhew Animal Home teilt die frisch gebackene Mutter in persönlichen Worten ihre große Tierliebe und ihre eigenen Erfahrungen mit Hunden mit.

Freude und Verantwortung

So schreibt die Herzogin von Sussex: "Als stolze Besitzerin von geretteten Hunden kenne ich aus eigener Erfahrung die Freude, die die Adoption eines Tieres in dein Haus bringen kann." Meghan hat zwei Hunde, einen Beagle namens Guy und einen Labrador-Shepherd-Mix namens Bogart. Letzterer war allerdings zu alt, um mit ihr nach Großbritannien zu ziehen und lebt jetzt bei Freunden in den USA. Guy dagegen scheint sich schon mit der Queen angefreundet zu haben.

Weiter bittet Meghan, die seit kurzem auch Schirmherrin der Organisation ist, die Leser zu helfen, wie es ihnen möglich ist, seien es Adoption, Spenden oder Mitarbeit. Zudem macht sie in dem Text darauf aufmerksam, dass es viel Verantwortung mit sich bringe, ein Tier zu adoptieren - und wie sehr sich das Investment lohne: "Es wird zweifellos dein Leben verändern."

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(