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Jada Pinkett-Smith Schauspielerin trauert um Freund und gesteht dunkle Phase


Auf ihrer Facebook-Seite teilt US-Schauspielerin Jada Pinkett-Smith ihre Trauer um einen verstorbenen Freund, der sich das Leben nahm. Zugleich räumt sie eine eigene dunkle Phase in ihrem Leben ein.
Nicht zuletzt durch den Freitod von Comedy-Legende Robin Williams vor einigen Wochen ist die Krankheit Depressionen zurzeit erneut ein bestimmendes Thema in den Medien. Nun postete Jada Pinkett-Smith, die Ehefrau von Will Smith und selbst Schauspielerin ("Matrix Reloaded"/"Matrix Revolutions"), auf ihrer Facebook-Seite eine traurige Nachricht, in der sie den Suizid eines guten Freundes betrauert. Zugleich räumt sie ein, selbst eine dunkle Phase in ihrem Leben gehabt zu haben.

"Zu einer Zeit, in der ich nicht ich selbst war, dachte ich, ich könnte nur mit Alkohol, Sex oder sogar Tod dem Sturm entkommen. Wenn wir nur auf magische Weise jeder taumelnden Seele vermitteln könnten, dass uns alle ein Geschenk auf der anderen Seite des Sturmes erwartet", so Pinkett-Smith. Darüber hinaus rief sie ihre Fans dazu auf, Personen mit Problemen durch deren Sturm zu helfen und ihnen das Gefühl zu geben, dass sie geliebt werden.

Zurzeit steht die 43-jährige Pinkett-Smith für die neue TV-Serie "Gotham" vor der Kamera. Im Mittelpunkt steht Commissioner James Gordon, verkörpert von Ben McKenzie, und spielt in Gotham City in der Zeit vor Batmans erstem Auftreten.

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