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Bruder von Herzogin Kate: Am Druck zerbrochen: James Middleton offenbart Kampf gegen Depressionen

Durch die Hochzeit seiner Schwester Kate mit Prinz William stand James Middleton plötzlich in der Öffentlichkeit. In einem Interview gesteht der 33-Jährige, wie sehr ihn das aus der Bahn geworfen hat und dass er an Depressionen erkrankte.

James Middleton bei der Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle

James Middleton bei der Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle im Mai 2018

Getty Images

2016 gründete Prinz William zusammen mit seiner Frau Kate und seinem Bruder Harry die Initiative "Heads Together", die sich für mehr Akzeptanz von psychisch Kranken und mentalen Problemen einsetzt. Vor allem die Brüder William und Harry sprachen in diesem Zusammenhang immer wieder sehr offen darüber, wie sehr sie der frühe Tod ihrer Mutter traumatisiert hat. Dass auch ein Mitglied von Kates Familie erkrank ist, wurde bisher kaum thematisiert.

Ihr jüngerer Bruder James Middleton leidet unter Depressionen. Anfang des Jahres machte der 32-Jährige in einem Gastbeitrag für die britische Zeitung "Daily Mail" seine Erkrankung öffentlich. Er beschrieb die Krankheit als "Krebs des Verstandes". "Ich weiß, dass ich reich gesegnet bin und ein privilegiertes Leben führe. Aber es machte mich nicht immun gegen Depressionen", schrieb Middleton.

James Middleton stand durch Kate plötzlich in der Öffentlichkeit

In einem aktuellen Interview mit dem britischen Magazin "Tatler" erörtert der Brite nun, warum er erkrankte. Als einen Grund nennt er das plötzliche Interesse an seiner Familie, nachdem seine älteste Schwester Kate 2011 Prinz William geheiratet hat. James Middleton war damals 23 Jahre alt und stand - wie die gesamte Familie Middleton - im Zentrum des Interesses. "Plötzlich, und das sehr öffentlich, wurde ich danach beurteilt, ob ich Erfolg habe oder ein Versager bin." Das habe ihn enorm unter Druck gesetzt und schließlich aus der Bahn geworfen. Auch die mittlere Middleton-Schwester, Pippa, wurde öffentlich für ihre gescheiterten Versuche als Unternehmerin kritisiert, konnte damit aber offenbar besser umgehen, als ihr jüngerer Bruder.

Middleton beschreibt die Depression als lähmende Krankheit, die ihn schleichend befallen und von seinen Freunden und seiner Familie isoliert habe. "Meine Eltern wussten, dass etwas nicht stimmt, aber ich wollte sie nicht in meiner Nähe haben. Ich habe mich völlig abgeschottet und überhaupt nicht mit meiner Familie kommuniziert. Aber das geht nur so lange gut, wie du den Atem anhalten kannst." Erst, als er an einem Morgen im Dezember 2017 nicht aus seinem Auto aussteigen konnte, um zur Arbeit zu gehen, holte er sich professionelle Hilfe.

James Middleton hat eine neue Freundin

Der 33-Jährige machte eine Therapie, trat beruflich kürzer und gönnte sich eine Auszeit in den schottischen Highlands. Geholfen hätten ihm auch seine fünf Hunde. Die Tiere begleiteten ihn zu den Therapiesitzungen, gaben seinem Alltag Struktur und ließen ihn seine Einsamkeit überwinden. Inzwischen habe er sein Leben wieder im Griff, sagt James Middleton - auch dank seiner neuen Freundin Alizee Thevenet. Seit 2018 ist er mit der französischen Finanzexpertin liiert. "Ich fühle mich wieder wie ich selbst und ich könnte nicht glücklicher sein", sagte Middleton dem "Tatler".

Quellen: "Daily Mail""Tatler", Instagram James Middleton

Depressionen
jum
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(