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Jamie Lynn Spears Britney Spears' Schwester äußert sich erstmals – und stichelt gegen "Free Britney"-Bewegung

Jamie Lynn Spears und ihre Schwester Britney auf einen Foto
Auf Instagram hat sich Jamie Lynn Spears zu der Gerichtsaussage ihrer Schwester Britney geäußert
© Image Press Agency/ Instagram Jamie Lynn Spears / Picture Alliance
Knapp eine Woche, nachdem Britney Spears vor Gericht in Los Angeles ausgesagt hat, äußerte sich ihre Schwester Jamie Lynn und stichele gegen die "Free Britney"-Bewegung. Auch Kollegin Christina Aguilera bezieht Stellung. 

Britney Spears' Aussage vergangene Woche schockte ihre Fans. Denn die Sängerin gab zu, was viele seit Jahren schon vermuten: Die 39-Jährige lebt wie eine Gefangene, darf nichts selbst entscheiden. Ihr Vater und Vormund verbietet ihr sogar, zum Frauenarzt zu gehen, um sich die Spirale entfernen zu lassen, damit sie ein weiteres Kind bekommen kann. 

Jamie Lynn Spears äußert sich über ihre Schwester Britney

Am Montag hat sich Jamie Lynn Spears auf Instagram zu der Gemütslage ihrer berühmten Schwester geäußert. Der einzige Grund, warum sie bislang geschwiegen habe sei gewesen, dass Britney selbst nichts gesagt hat. Es sei nicht ihr Recht gewesen, "bis meine Schwester nicht in der Lage war, für sich selbst zu sprechen", sagt sie in ihrer Story. 

"Ich denke, es ist extrem klar, dass ich seit dem Tag meiner Geburt meine Schwester ausschließlich geliebt, verehrt und unterstützt habe. Ich meine, das ist meine verdammte große Schwester, vor diesem ganzen Bullshit", fährt sie fort. 

Stichelei gegen "Free Britney"-Hashtag

Dann scheint die 30-Jährige Bezug zu nehmen zur weltweiten "Free Britney"-Bewegung, die seit Jahren auf die Missstände im Leben der Sängerin aufmerksam macht. "Vielleicht habe ich sie nicht so unterstützt, wie es die Öffentlichkeit gerne hätte, mit einem Hashtag auf einer öffentlichen Plattform", sagt Spears, "aber ich kann euch versichern, dass ich meine Schwester unterstützt habe, lange bevor es einen Hashtag gab, und ich werde sie noch lange danach unterstützen."

Ihr scheint es außerdem wichtig zu sein zu betonen, dass sie finanziell nicht von ihrer berühmten Schwester abhängig ist. "Ich habe gearbeitet, seit ich neun Jahre alt war. Ich habe meine eigenen verdammten Rechnungen bezahlt, seit ich zehn Jahre alt war. Nicht, dass ich der Öffentlichkeit etwas schulde, denn meine Schwester weiß, dass ich sie liebe und unterstütze. Das ist die einzige Person, der ich etwas schulde", sagt Jamie Lynn Spears. 

Auch Christina Aguilera bezieht Stellung

Sie stellt sich auf die Seite ihrer Schwester, ohne tatsächlich etwas gegen ihre Eltern und besonders den beschuldigten Vater zu sagen. Anders Christina Aguilera, Britneys ehemalige Kollegin, die sie im "Mickey Mouse Club" kennenlernte. 

"Es ist inakzeptabel, dass einer Frau oder einem Menschen, der sein Schicksal selbst in die Hand nehmen möchte, nicht erlaubt wird, sein Leben so zu leben, wie er es möchte", schrieb Aguilera auf Instagram und fügte ein eindeutiges Statement hinzu.

Jamie Lynn Spears: Britney Spears' Schwester äußert sich erstmals – und stichelt gegen "Free Britney"-Bewegung

"Von denen, die einem 'nahe' sind, zum Schweigen gebracht, ignoriert, schikaniert oder nicht unterstützt zu werden, ist das Erschöpfendste, Vernichtendste und Erniedrigendste, was man sich vorstellen kann. Der schädliche mentale und emotionale Schaden, den dies für einen menschlichen Geist bedeuten kann, ist nichts, was man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Jede Frau muss das Recht auf ihren eigenen Körper, ihr eigenes reproduktives System, ihre eigene Privatsphäre, ihren eigenen Raum, ihre eigene Heilung und ihr eigenes Glück haben", sagte Aguilera.

Verwendete Quellen: Jamie Lynn Spears / Christina Aguilera

ls

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