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Jan Ullrich: Lance Armstrong ist bei ihm

Freunde sind da, wenn man sie braucht. Das gilt auch für Lance Armstrong, der bei Jan Ullrich weilt. Sein Ex-Rivale benötige Unterstützung.

Die einstigen Konkurrenten Jan Ullrich (r.) und Lance Armstrong sind gute Freunde geworden

Die einstigen Konkurrenten Jan Ullrich (r.) und Lance Armstrong sind gute Freunde geworden

Der tiefe Fall von Jan Ullrich (44) hat nun auch seinen größten sportlichen Kontrahenten auf den Plan gerufen. Wie Lance Armstrong (46) auf seinem Instagram-Account mitteilt, ist er derzeit an der Seite seines Freundes. "So großartig, den Tag mit diesem Mann zu verbringen", schreibt der Ex-Radprofi zu einem aktuellen Bild von ihm und Ullrich an einem Pool.

"Wie viele von euch wissen, ich liebe Jan Ullrich", berichtet Armstrong weiter. Er sei immer ein ganz spezieller Rivale gewesen, der ihm Angst gemacht habe, ihn aber deswegen motivierte und erst das Beste auf ihm herausgeholt habe. Ullrich sei die "reinste Klasse auf dem Rad" gewesen.

Sein Freund sei aber derzeit in einer "schwierigen Lage", weswegen er nach Deutschland gekommen sei, um ein paar Tage mit ihm zu verbringen. "Bitte behaltet Jan in euren Gedanken und Gebeten. Er braucht gerade jetzt unsere Unterstützung", schreibt Armstrong weiter. Ullrich befindet sich nach den Eskapaden der letzten Tage und Wochen in einer Entzugsklinik, um sein Drogen- und Alkoholproblem in den Griff zu bekommen. Ob das Bild aus dieser Klinik stammt, ist nicht bekannt.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(